Sponsoren:































RC-Allgäu Radtreff:




Herzlich Willkommen beim RC Allgäu!



 

Aktuellste Mitteilung:


Stefan Sorg und Sebastian Kronschnabel können in Oettingen starten


Nachdem bedingt durch Corona bisher alle Wettkämpfe abgesagt werden mussten, sind Sebastian Kronschnabel und Stefan Sorg voller Vorfreude zum 32. Oettinger Triathlon gefahren. Dort fand am ersten Augustwochenende einer der ersten Triathlon-Veranstaltungen in Deutschland statt. Dementsprechend gut besetzt war auch das auf 150 Teilnehmer begrenzte Starterfeld.

Anders als bei normalen Veranstaltungen wurde das Rennen im Einzelmodus mit 15 sec Zeitabstand zwischen den Athleten gestartet.

Unter Beachtung des Corona-Konzeptes auf dem gesamten Gelände, mit z.B. Einlasskontrolle, zeitlich vorgeschriebenem Eintritt zur Wechselzone und das Tragen des Mund-Naseschutzes verlief alles reibungslos.

Am Morgen zeigte es auf dem Thermometer 23° unter bewölktem Himmel an. Die Wörnitz, in der der Schwimmstart erfolgte, hatte ebenso 23° und somit wurde ein Neopren-Verbot ausgesprochen.

Beim Schwimmen hatte Sebastian einen guten Tag erwischt und konnte schon einige vor ihm gestartete Athleten überholen.

Archivfotos von Klaus Görig, da die Teilnehmer nur ohne Betreuer antreten durften


Während des Wettkampf kam es zu einem Regenschauer auf der Radstrecke, der aber nicht lange anhielt, dafür war aber der Gegenwind auf dem ersten Streckenabschnitt erheblich.

Die Teilnehmer spürten besonders beim Radfahren die fehlende Wettkampfhärte, aufgrund der Gesamtumstände waren sie mit ihren Radzeiten dann ganz zufrieden. Aber auch die Laufstrecke mit dem ein Kilometer langen Anstieg hatte es in sich.

Obwohl auf der gesamten Wettkampfstrecke ein Betreuer- und Zuschauerverbot herrschte, ließen es sich Anwohner nicht nehmen vom heimischen Garten aus oder aus ihren Fenstern, die Athleten anzufeuern und zu unterstützen. Die komplette Wettkampfstrecke war sehr gut ausgeschildert und durch die Feuerwehr und viele Helfer Coronakonform betreut.


Die beiden erreichten für die 500 m Schwimmen, 23,2 km Radfahren und 5 km Laufen respektable Ergebnisse:

Sebastian Kronschnabel kämpfte sich auf den 14. Gesamtplatz und in der AK 25 den vierten Platz in 1:11:21,3 Std. (9:57,6 min; 38:53,3 min; 22:30,4 min)

Stefan Sorg schaffte es in 1:11:31,8 Std. (10:34,7 min; 39:03,6 min; 21:53,3 min) den 15. Gesamtplatz und in der AK 30 den dritten Platz

Somit machte der Wettkampf viel Spaß und bereitete in dieser außergewöhnlichen und vermutlich sehr kurzen Saison einen kleinen Höhepunkt.




Letztendlich muss auch das Radrennen in Günzach ausfallen


Nach langen Überlegungen hat sich die gesamte Vorstandschaft des RC Allgäu mit ihren Vorständen Willi Koller und Klaus Görig dazu entschlossen, auch das Radrennen mitten in Günzach, welches für den 19.09.2020 geplant war, abzusagen.

Klaus Görig dazu: „Es hat keinen Sinn an einem Rennen festzuhalten mit noch mehr Auflagen. Wir haben ja in normalen Zeiten schon in Günzach Auflagen mit Bauzaun und Verkehrsregelung mit einer Ampel. Jetzt käme nach der aktuellen Verordnung noch dazu, dass keine Zuschauer an der Strecke sein dürften. Ebenso wäre der Verkauf von Getränken, Essen und Kuchen unzulässig. Bei der Anmeldung und den Siegerehrungen muss mit Mund-Nase-Schutz aufgetreten werden und auch die Gratulationen müssten ersatzlos ausfallen. Duschen für die weitangereisten Sportler wäre dann auch nicht möglich“.


Deshalb verzichtet der RC Allgäu auch auf die Durchführung des Radrennens in Günzach. Nicht zuletzt auch deshalb, weil der Veranstaltung ohne die sonst sehr zahlreichen Besucher, ihren Flair komplett verlieren würden.

Den zahlreichen Sponsoren, welche den RC Allgäu auch 2020 schon finanziell unterstützt haben, gilt nun der besondere Dank des RC Allgäu. Sie gehen praktisch leer aus und bleiben zum großen Teil doch dem RC Allgäu treu. Der Verein wird die Unterstützung aber auf jeden Fall für die Radrennen verwenden.

Hier hofft der Verein, dass die Sponsoren auch 2021 ihre Unterstützung geben, damit wieder große Radrennen im Ostallgäu stattfinden können.

2020 ist für den RC Allgäu und Klaus Görig kein gutes Jahr. Es sollte der 20. Allgäuer Straßenpreis in Schweinlang sein und das 25. Betten Lima Kriterium in Günzach, dazwischen wäre noch das Radrennen in Pinswang, was der SV Pinswang veranstaltet mit dem RC Allgäu, gewesen.

Das Rennen in Schweinlang musste ja als erstes Radrennen in Bayern abgesagt werden und zum Schluss nun auch noch das Rennen in Günzach.


Schließlich musste Klaus Görig als Cupleiter auch den Radcenter HEISS Cup 2020 absagen. Von den 10 Rennen sind bereits neun abgesagt. Das Radrennen am 05.09.2020 in Leutkirch soll nach Aussage der TSG Leutkirch stattfinden.


2014 gewann übrigens in Günzach Pascal Ackermann. Er ist derzeit der beste Sprinter in Deutschland.

Foto: Siegerehrung 2014 in Günzach, von links Florian Knauer (Serien Sieger im Allgäu), Pascal Ackermann der zur Zeit beste Deutscher Radprofi, fährt bei Bora Hansgrohe und Andreas Graf, vielfacher Bahnmeister Österreich und Europameister 2014 und 2. der Bahn WM. Das war 2014 das Siegerfoto.

Foto von Klaus Görig


Von den ersten 10 der BDR Rangliste waren in den letzten 10 Jahren übrigens schon acht bei einem Rennen des RC Allgäu in Schweinlang, Günzach und Obergünzburg.


Klaus Görig hat am 30.05.2020 seine Ämter als Straßenfachwart und Kampfrichterobmann aus persönlichen Gründen niedergelegt. Er war seit 1997 im Ausschuss des Radsportbezirk Schwaben tätig, zuerst als MTB-Fachwart, dann ab 2004 als Straßenfachwart und Cupleiter der Allgäu Rennserie und die letzten 3 Jahre zusätzlich als Kampfrichterobmann.

Er wird nur noch als 1. Vorstand des RC Allgäu im Radsport tätig sein.




Trainingstage im Böhmerwald/Tschechien mit Erwin Haas


Foto von Marion Haas


Unser Langlauf- und Skiroller-Spezialist Erwin Haas bereitet sich jetzt schon auf die Wintersaison vor. Dazu fuhr er in den Böhmerwald, wo er das Training mit einem Skirollerwettkampf abschloss.

Der Skiclub Sumava Vimperk war am Sonntag Veranstalter des Efisan Skiroll-Classics.

Die Strecke führte durchs Moldautal über 25 km zum Ziel nach Horska Kvilda. Bei den Rennen wurde eine Klasse bis 50 Jahre und eine weitere Klasse über 50 Jahre gewertet.

Erwin belegte in der Klasse Ü 50 den 2. Platz in 1:10:14,9 Std.




Patrick Mayr startet nach 132 Tagen als erster RCA-Sportler wieder bei einem echten Wettkampf


Foto von Klaus Görig


Der letzte Start für unsere Athleten war ja am 08.03.2020 in Ottobeuren.


Patrick Mayr aus Marktoberdorf ging damit als erster Sportler des RCA am 18.07.2020 beim Langstrecken-Schwimmen in München auf der Regattastrecke Oberschleißheim an den Start.

Das Wasser war ca. 22 Grad und es durfte mit „Neo“ die Strecke 1 km oder 4 km geschwommen werden. Die Teilnehmer gingen einzeln an den Start bzw. ins Wasser.


Patrick musste deshalb lange warten bis er ins Wasser durfte und schwamm dann die 1 km Strecke in 14:54 min. Das war der Gesamt 4. Platz und in der Klassenwertung MU 30 der 1. Platz.




Starter des RC Allgäu dominieren auf der Mitteldistanz

(solltet ihr tatsächlich den Artikel lesen, dann legt bitte nicht jedes Wort auf die Goldwaage)


Foto von Luca Behr

Text von Melanie Behr und Markus Lerf


Am Sonntag den 07.06.2020 sollte eigentlich der Ironman Kraichgau auf der Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren, 21 km Laufen) stattfinden. Da dieser Wettkampf ja aus bekannten Gründen abgesagt wurde, standen tausende Triathleten ohne Herausforderung da.

Ein paar wenige waren erfinderisch und fanden eine spezielle Lösung:


Erster „Inoffizieller Unterallgäuer Triathlon auf der Mitteldistanz“


Starter:

Als Staffel:

• Werner mit Tochter Mara als Schwimmerin und Läuferin Fussel

• Melanie (vom RC Allgäu) mit Gunnar als Radfahrer und

Einzelstarter:

• Markus (auch vom RC Allgäu)


Ein paar Eindrücke und Zitate vom Rennen:

• 1,5 Meter Mindestabstand beim Schwimmen bei 3 Startern ist relativ einfach einzuhalten.

• Der Hardtsee ist deutlich wärmer als der Attenhausener Baggersee.

• Schwimmbrillen beschlagen in Attenhausen genauso wie im Kraichgau.

• Wenn beim Austeigen aus dem See keiner hilft, wird es echt kompliziert.

• Es geht nichts über eine professionelle Wechselzone.

• Beschilderungen auf der Radstrecke sind was Hilfreiches (Gruß an Werner, mit seiner unfreiwilligen „alternativen Routenwahl“)

• Lieblingszitat auf der Radstrecke:“ Sch…, ist das windig.“

• „Gegenwind formt den Charakter ungemein.“

• Lieblingszitat auf der Laufstrecke: „Sch…., ist das windig.“

• „Sch…., ist das weit.“

• „Wer genau hatte die blöde Idee und warum machen wir das eigentlich?“


Was als Resümee der Veranstaltung bleibt:

Ein herzliches Dankeschön an die überschaubare Anzahl der treuen Fans. Man kommt sich bei einer Mitteldistanz definitiv nicht näher als 1,5 Meter. Triathlon in Zeiten von Corona ist möglich, fühlt sich aber irgendwie sehr „alternativ“ an. Die Starter des RC Allgäu haben das Rennen dominiert. Sieger in der Einzelwertung (mit ungefähr 5:26 Std.) und auch die Staffel (ca. 5:58 Std.) war auf dem Treppchen ganz oben.




Melchior Müller fährt „daheim“ 24 h für bedürftige Kinder


Foto von Elisabeth Berger

von links: Thomas, Rebecca, Melchior und Evelyn Müller


Melchior Müller hatte sich witterungsbedingt entschieden die Benefizaktion 24 h -Nonstop MTB at Home 500 km für bedürftige Kinder radeln und helfen, um einen Tag auf Freitag vorzuverlegen.

Punkt 12.00 Uhr startete er in Buxheim auf einer 20 km langen Runde. Dann fuhr er in 24 Stunden insgesamt 457 km. Bis Samstagabend um 18.45 Uhr brachte die Aktion 4926,60 Euro ein.


Der RC Allgäu gratuliert Melchior für die geleisteten Kilometer auf dem MTB und die tolle Spendenaktion.


Hier sein Bericht dazu:

RCA-Athlet Melchior Müller nutzt die Corona-Pandemie zum Spendensammeln für bedürftige Kinder


In 24 Stunden 500 km mountainbiken und möglichst viele Spenden für bedürftige Kinder zu sammeln, war das Ziel der Aktion „24 h nonstop 500 km at home“ Erster Dank geht schon mal an die Zuschauer welche sich zu Startschuss durch Bürgermeister Wolfgang Schmid eingefunden hatten. Alle waren sehr darauf bedacht dass die CORONA Regeln eingehalten wurden.


Die ersten der 23 gefahrenen Runden durch Buxheim und die Buxheimer Illerauen verliefen absolut perfekt, den nach 12 Stunden konnte sogar ein Puffer von 30 Minuten auf die geplanten 500 km herausgefahren werden.

Zu diesem Zeitpunkt kletterte das Spendenbarometer bereits auf die stolze Summe von 4000 Euro.

Der Livetracker war bereits am Nachmittag mit den Standard Login´s abgelaufen, 500 zusätzliche Login´s wurden durch einen engagierten Gast kurzerhand nachgeordert sowie zusätzliche 500 in den Morgenstunden, die ganze Nacht über stand der Kommentarticker nicht still.

Die zweiten 12 Stunden standen dann unter dem Motto „Aufgeben ist keine Option“ die Trinknahrung schmeckte nicht mehr, trinken wollte ich auch nicht mehr und es kam was kommen musste.

Um 3:00 Uhr, mit immerhin noch 8 Minuten Puffer musste ich vom Rad und eine halbe Stunde Erholung einlegen.

Nur dank der jahrelangen Erfahrung und vielen Rückbetrachtungen von solchen Situationen, haben meine Frau und meine Tochter mich bereits nach 30 Minuten wieder aufs Rad zurückmobilisiert.

Der Puffer war natürlich komplett abgelaufen und die zurückhaltende Fahrweise minimierte von Stunde zu Stunde die Chance die 500km zu schaffen.

Ab den Frühen Morgenstunden gingen da die Anzahl der motivierenden Kommentare aus den „Komoot“ und „Locatoweb“ Portalen wieder deutlich nach oben.

In den letzten 3 Runden kam dann trotz des nun eintretenden Regens die Energie und die Power zurück. Bei bester Stimmung wurde ich dann in den letzten 2 Runden von Freunden mit ins Ziel begleitet.

Auf dem Tacho Mountainbikes und im Livetracker standen dann nach 24 Stunden absolut identisch 457 km zu Buche.

Sportlich wurde das Ziel somit nicht ganz erreicht, jedoch war das Spendenergebnis mit 5707,60 Euro mehr als sensationell.


Mein Kommentar:

„Herzlichen Dank an alle Spender/innen, Unterstützer und meiner Familie, nur mit euch allen zusammen konnte diese großartige Aktion gelingen.




Variabler Rennsteiglauf mit Maika Hohlbein und Chris Breitbarth


Foto von Chris Breitbarth


Durch die Absage des Rennsteiglauf am 16.05.2020 aufgrund der Corona-Pandemie entwickelte sich die Idee des Veranstalters in diesem Jahr den Rennsteiglauf@home durchzuführen. Jeder soll auf einer selbst gewählten Route seine Wettkampfdistanz absolvieren und mit einem kleinen Spendenbetrag von der bereits gezahlten Startgebühr die Vereine rund um den Rennsteig und die Organisatoren unterstützen.

Im Anschluss an die absolvierten Distanzen muss man dann ein Bild seiner Aktivität den Organisatoren des Rennsteiglaufs zukommen lassen und es wird eine Urkunde ausgestellt.


So absolvierten die Mitglieder des RC Allgäu Maika Hohlbein und Chris Breitbarth auf einer vorher virtuell geplanten und testgelaufenen Strecke jeweils die Distanz Halbmarathon und Marathon.

Maika absolvierte den Halbmarathon in 1:51:01 Std. und Chris den Marathon in 3:33:38 Std.


Auch wenn es eine tolle Erfahrung für den Kopf war, wünschen sich beide im nächsten Jahr das Flair auf dem Rennsteig zurück.




Abschlusstraining für das 24h-Spendenrennen von Melchior Müller


Foto von Melchior Müller


Mitte Mai hat Melchior Müller noch seine letzte Dauerbelastungs-Einheit absolviert. Dabei ist er ab 05:00 Uhr in der Früh den Berg Mittag bei Immenstadt 10,5 Stunden nur Rauf und Runter gefahren. Dass ergab dann am Abend 5880 hm und neun Stunden nur bergauffahren. Damit hat er an einem Tag den Mittag neunmal bezwungen.

Er hofft, dass er mit diesem letzten Hardcore-Training für die 24 h gut gerüstet ist.




Auch Thomas Koch betätigte sich über Social Media sehr sportlich.


Sportler Thomas Koch vom RC Allgäu nahm am „Wings for life world run“ teil. Über eine spezielle App nahm er virtuell an dem Laufrennen teil, bis der Catcher care ihn eingeholt hatte.

Am Ende hatte er so 27,07 km geschafft.





Die große Chance für den Sport


Der RC Allgäu bietet hier sehr viele Sportarten an und könnte Neulingen und Einsteigern mit Rat und Tat mit ihren Trainern beim Trainieren unterstützen. Die aktiven Athleten des RCA würden sich über jeden Neuzugang freuen und mit der entsprechenden Bekleidung verstärkt sich das Zusammengehörigkeitsgefühl noch einmal deutlich. Dazu bietet der RCA Trikot, Radhose und Laufshirt, sowie Triathlonanzug und Stirnbänder an. Seit kurzem auch in speziellen Farben für die Frauen.

Die Bekleidung zeigt die Allgäuer Berge und sind komplett ohne Werbung.


Nutzt die neue Chance für den Sport, welche durch die Corona-Pandemie entstand und kommt zum RC Allgäu, damit ihr auch in Zukunft sportlich aktiv bleibt!




Aufruf an die Mitglieder des RC Allgäu


Der RC Allgäu bietet seinen Mitgliedern an, die Ausbildung zum Kampfrichter oder Übungsleiter zu machen.

Der Radsportbezirk Schwaben sucht dringend Kampfrichter als Nachwuchs. Denn zu jedem Radrennen werden laut SPO vier Kampfrichter benötigt.

Also wer Interesse hat kann sich bei Klaus Görig melden. Die Ausbildung findet in einem Tageslehrgang statt. Die Kosten für die Kampfrichterausbildung werden übernommen. Auch besteht die Möglichkeit in einem Tageslehrgang eine Kampfrichterausbildung im Triathlon zu machen.

Weiterer Bedarf besteht noch an Übungsleitern und Trainer C-Schein für Radsport und Triathlon. Angeboten wird auch eine Ausbildung als e-Bike-Instructor, sowie der D-Trainer Bayern Straße, Bahn und MTB.

Es wäre schade, wenn die Kenntnisse, welche sich die Mitglieder des RC Allgäu angeeignet haben, nicht weitergegeben werden würden.


Klaus Görig ist schon seit 26 Jahren Kampfrichter im Radsport und seit sechs Jahren Kampfrichter Triathlon und meint, dass es sehr viel Spaß macht, wenn man beim Einchecken des Rades einem Jan Frodeno oder einem ähnlichen Spitzensportler persönlich die Hand geben kann.


Viele Grüße und bleibt gesund


Klaus Görig




Unser RCA-Mitglied Melchior Müller unterstützt mit seinem 24h-Alternativtraining bedürftige Kinder


Wer sich dafür interessiert und helfen möchte, kann den beigefügten Link öffnen:


Melchior Müllers 24 h nonstop MTB at home zugunsten von Radeln und Helfen e.V.





Vergebliches Warten - Trotz schönstem Wetter kein Radrennen in Schweinlang


Foto von Michael Feistl


Wer am Samstag, 18.04.2020 auf eine Siegerehrung gehofft hat, der wartete vergeblich.

Beste Rennbedingungen herrschten eigentlich für das geplante Bergrennen in Schweinlang bei Kraftisried.

Zitat Klaus Görig am Samstagabend: "Ich war heute mit dem Rad unterwegs und bin zweimal die Rennstrecke in Schweinlang geradelt. Das war sehr traurig! Aber die Gesundheit aller geht halt vor. Es war ein schöner Tag, super Wetter, fast kein Wind auf der Strecke.

Die Sportler hätten heute einen super Wettkampftag gehabt!"


Doch aufgrund der Corona-Pandemie kann es leider nicht stattfinden.


Der RC Allgäu hatte das Rennen bereits am 13. März abgesagt, da sich hier schon abzeichnete, dass es für die Teilnehmer wie auch für die Zuschauer unzumutbar wird.

Es wäre das größte Radrennen im Bayerischen Raum gewesen und der Auftakt des Radsports im Allgäu. Es wäre das 20. Rennen in Schweinlang gewesen.

Und auch schon das 1. Rennen 2001 musste kurzfristig in der Früh abgesagt werden, da es über Nacht 20 cm Neuschnee gegeben hatte. Damals mussten über Radio und Telefon über 350 Sportler informiert werden, dass das Ganze deutlich erschwerte.

2020 sorgt nun das Virus für die Absage, da es gegenüber der Gesundheit der Sportler, Zuschauer, Feuerwehr, Rotes Kreuz und alle freiwilligen Helfer unverantwortlich gewesen wäre.

Vier weitere Radrennen im Allgäu, wie auch das Rennen im österreichischen Pinswang am 06. Juni, mussten in der Folge nun auch schon abgesagt werden.


Auch für unsre ca. 50 aktiven Sportler werden immer mehr Veranstaltungen abgesagt oder auf den Herbst verschoben. Es sind alle Wettkämpfe bis Ende Juni bereits abgesagt.


Darunter auch die Europameisterschaft im Duathlon am kommenden Sonntag, bei der Jürgen Hanshans und Christine Dorer gute Chancen gehabt hätten, aufs Treppchen zu kommen.

Auch sind schon viele Triathlons abgesagt worden, bei dem die Lizenzsportler des RC Allgäu gemeldet hatten. Aber auch die Radsportler sind betroffen, da MTB Rennen und Straßenrennen ausfallen, dies ebenso bei den Läufern.

Es ist gerade eine schwierige Zeit für Sportler und Veranstalter. Sportler haben sich über Monate auf die Wettkämpfe vorbereitet und die Veranstalter wie wir haben schon über Monate alles geplant und vorbereitet (Anmeldungen, Genehmigungen, Versicherungen), damit alles reibungslos abläuft.

Den Sportlern bleibt nur noch das Training im Freien, da auch das Schwimmtraining nicht mehr möglich ist, weil alle Hallenbäder geschlossen haben.

Aber alle, egal ob Sportler oder Veranstalter müssen die Gesundheit vor allem anderen stellen. Denn die Gesundheit ist wichtiger als ein Sieg. Und ein Sieg gegen den Virus Corona wäre doch der schönste Sieg überhaupt.

Ob der RC Allgäu 2020 noch eine Veranstaltung im Herbst durchführen kann, ist noch sehr ungewiss. Auch im Sport wird es nach Corona viele Veränderungen geben, da ist sich Klaus Görig sicher und hofft das die Gemeinschaft im Sport, wie auch die Gönner und Unterstützen bleiben.

Das könnte auch eine Chance für die kleinen Vereine sein, da momentan wieder mehr zum Sport finden im Verein. Viele haben aufgrund der Situation wieder mit dem Sport angefangen.

Sie holten ihre Räder nach langer Zeit wieder aus dem Keller und andere laufen wieder mehr oder joggen, da sie jetzt wieder feststellen, dass der Sport für den Körper und die Seele gut tut.


Aber die Mitglieder des RC Allgäu machen nicht nur Sport. Viele davon sind Ärzte, Pfleger, Schwestern und Helfer im Gesundheitsbereich, Versorger und Entsorger, Polizisten, Feuerwehrleute, Arbeiter, Angestellte und Beamte im öffentlichen Dienst und viele andere noch. Sie alle stehen derzeit für den Schutz und das Wohl der Menschen in unserem Land bereit.


Vielen lieben Dank dafür!


Euer RC Allgäu




Danke, dass ihr für uns da seid!


Der RC Allgäu möchte sich bei allen Menschen auf der ganzen Welt, welche gerade wegen der Corona-Pandemie für uns da sind, ganz herzlich bedanken.

Wir denken an die Opfer und Kranken, an die die ohne Arbeit oder in Kurzarbeit sind, an die Menschen die helfen und an die die dafür sorgen dass wir gut versorgt sind, alles funktioniert und seine Ordnung hat.


Euer RC Allgäu



A B G E S A G T


27. Pinswanger Radrennen am Samstag 6. Juni 2020 in Pinswang / Tirol


Aufgrund der gegebenen Umstände sind wir leider zu dem Entschluss gekommen, in diesem Jahr kein Rennen am 06.06.2020 in Pinswang durchzuführen.

Außerdem ist es uns wichtig, als Verein Vorbildwirkung zu zeigen und deshalb wollen wir nicht mit Gewalt eine Veranstaltung durchdrücken. Die Gesundheit der Sportler und aller Beteiligten im Organisationsteam hat oberste Priorität, nur so können wir möglichst bald wieder in einen normalen Tagesablauf zurückkehren.


In diesem Sinne, bleibt gesund!


Liebe Grüße


Erik Abraham, Obmann des SV Pinswang und Klaus Görig / RC Allgäu




Liebe Radsportfreunde,

der Radcenter-HEISS-Cup besteht aus neun Rennen. Vier davon mussten von den Veranstaltern aufgrund der Covid-19-Pandemie bereits abgesagt werden.

Möglicherweise sind noch weitere Absagen notwendig.

Es macht daher keinen Sinn, den Radcenter-HEISS-Cup in diesem Jahr durchzuführen.

Nach Rücksprache mit dem Sponsor und dem Radsportbezirk Schwaben sage ich als Cupleiter den Radcenter-HEISS-Cup 2020 ab und hoffe, dass die Rennserie im kommenden Jahr wieder durchgeführt werden kann.

Darauf hinzuweisen ist aber, dass bisher nur die ersten vier Rennen des Cups abgesagt sind. Die restlichen Rennen finden, falls sie nicht doch noch von den Veranstaltern abgesagt werden sollten, statt.


Mit sportlichen Grüßen


gez. Klaus Görig, Straßenfachwart und Cupleiter Radcenter HEISS Cup 2020




Der Corona Virus macht auch nicht Halt beim RC Allgäu


Klaus Görig blutet trotz der Notwendigkeit das Herz bei den vielen Absagen:


Es wurden letztes Wochenende kurzfristig die DM der Senioren im Langlauf in Bodenmais abgesagt, bei denen Erwin Haas zu den Favoriten in seiner Altersklasse zählte.

Foto in seiner neuen Langlauf-Bekleidung von Erwin Haas


Auch das Radrennen 20. Allgäuer Straßenpreis mussten wir absagen.


Die EM im Duathlon in Alsdorf am 19. April wurde abgesagt. Da waren die Triathlonsportler Jürgen Hanshans und Christine Dorer gemeldet. Sie hatten große Chancen in ihren Altersklassen aufs Treppchen zu kommen.

Auch der Seitz Laufsporttag in Kempten am 26. April, musste auf den 11. Oktober verlegt werden. Dort waren auch sehr viele Sportler vom RC Allgäu angemeldet.


Wie es mit dem Terminkalender im Sport zur Zeit weitergeht weiß niemand. Auch ein Training in Gruppen ist zur Zeit nicht zulässig, ebenso ist das Schwimmtraining nicht möglich, da alle Hallenbäder geschlossen haben.


Bisher darf man ja noch alleine joggen und radeln, aber wie lange noch. Die Gesundheit und das Verlangsamen des Corona Virus ist zur Zeit wichtiger. Das müssen auch die Sportler akzeptieren.


Mein Spruch zur Zeit ist: Das Sportlerherz weint zur Zeit aber Gesundheit geht vor.
Der RC Allgäu dankt allen Sponsoren die uns in der jetzigen Zeit trotzdem unterstützen.




9. Ottobeurer Halbmarathon


Bei herrlichem Wetter gingen heute am 08.03. beim 9. Ottobeurer Halbmarathon 387 Sportler an den Start. Darunter auch drei kurzfristig angemeldete Athleten des RC Allgäu.

Ausgeschrieben war die Veranstaltung mit vier Strecken:

- Halbmarathon über 21,1 km

- 10 km Lauf

- 6 km Lauf und

- Kinderlauf über 970 m.


Michael Bauer aus Obergünzburg und Patrick Mayr aus Marktoberdorf gingen auf die 10 km Strecke an den Start. Unter den 155 Teilnehmern kam Michael Bauer als Gesamt 45. Platz ins Ziel. In seiner AK 50 wurde er Sechster in 45:15 min.

Patrick Mayr kam als Gesamt 61. Platz ins Ziel und wurde 11. in der Hauptklasse mit 47:43 min.


Zum ersten Mal ging Felix Sörgel an den Start in der Kinderklasse. Es war sein erster Wettkampf überhaupt und er war der zweitjüngste Teilnehmer mit seinen 5 Jahren.

Foto von Erika Görig und Steffi Sörgel


Er wurde in der Klasse U 8 Dritter und war nach 970 m mit 5:51 min im Ziel. Er holte damit den zehnten Podestplatz 2020 für den RC Allgäu.


Auf diesen Podestplatz waren insbesondere seine Oma Erika und der Opa Klaus Görig sehr stolz.





Chris Breitbarth und Dominik Renninger bereiteten sich im Triathlon-Camp auf die Saison vor


Foto von Chris Breitbarth


Dominik Renninger und Chris Breitbarth gingen zur Saisonvorbereitung in ein 14-tägiges Triathlon-Camp nach Lanzarote.

Schon bei der offiziellen Begrüßung aller Camp-Teilnehmer wurde deutlich, dass dies kein Urlaubsaufenthalt werden sollte.

Die Einteilung der Trainingstage erfolgte nach dem Prinzip 2-1-3-1, wobei am Entlastungstag nur lockeres Laufen oder Schwimmen auf dem Plan stand. In regelmäßigen abendlichen Zusammenkünften wurde das Trainingsprogramm für die folgenden Tage vorbesprochen. Abgerundet wurden diese Besprechungen durch Vorträge, von Ralf Ebli zum Thema Triathlon und Anja Sturm berichtete über ihre Leidenschaft Gigathlon.

Bei einer anfangs noch ruhigen Ausfahrt hatte man plötzlich nahe Famara mit Böen von bis zu 200 km/h zu kämpfen. Weiterfahrt unmöglich.

Saisonhöhepunkt für Dominik bildet in diesem Jahr allerdings ganz klar der IRONMAN European Championship in Frankfurt und für Chris der Allgäu Classic in Immenstadt.

Wer den ganzen Bericht von Chris Breitbarth lesen will, findet ihn im Archiv.





Dritter Platz für Erwin Haas bei den Europameisterschaften


Am vergangenen Wochenende fand die Europameisterschaft in Leutasch/Seefeld statt, an der auch Erwin Haas aus Unterthingau teilnahm.

Er kam nach 2:07:28 Std. ins Ziel und belegte damit den dritten Platz in seiner AK. Im Gesamtklassement belegte er den 53. Platz unter den 320 Teilnehmern.

Durch den anhaltenden Schneefall und Wind war der Skimarathon sehr schwer, der Veranstalter präsentierte die Originalstrecke über 42 km mit einer sehr guten Schneelage.





Vizeweltmeisterin und eine Drittplatzierung für Lisa Brennauer


Lisa Brennauer, Gründungsmitglied des RC Allgäu, gewann zwei Medaillen bei der Bahn-Weltmeisterschaft in Berlin. In der Frauen Mannschaftsverfolgung belegte sie den dritten Platz und in der Einzelverfolgung der Frauen gewann sie Platz 2 und ist damit Vizeweltmeisterin.

Glückwunsch vom RC Allgäu für diesen Erfolg.





Erwin Haas und Christine Dorer am Start


3-Täler-Lauf am Achensee/Pertisau


Erwin Haas vom RC Allgäu belegte beim 3-Täler-Lauf in Pertisau am Achensee den 2. Platz über 30 km in der Skating Technik. Der Lauf zählt auch zur Austria Loppet. Bei immer noch ausgezeichneten Schneeverhältnissen wurde eine 15 km Schleife 2x gelaufen.

Erwin kam nach 1:30:47 Std. ins Ziel.


Christine Dorer war beim 7. Allgäu Vertical


Ein Lauf mit Skiern oder Schuhen, bergauf, bergab und mit Stirnlampe, dass ist der 7. Allgäu Vertical-Lauf.

Gestartet wurde dieses Jahr wegen dem Schneemangel an der Leitenbachhütte. Über die Familienabfahrt und die Herdebuchpiste, welche die Trainingsstrecke ist, ging es hinauf bis zum Gipfel des Ofterschwanger Horns. Die Weltcup-Piste musste nämlich wegen dem geplanten Weltcup geschont werden, welcher jetzt aber doch auch abgesagt werden musste.

Vom Gipfel ging es bergab auf der Piste Märchenwiese zur Bergstation des Weltcup-Express. Das Ziel war nach 3,7 km mit 591 Höhenmeter damit erreicht.

Insgesamt nahmen 200 Sportler teil. In der Klasse Vertical Masters Frauen mit Schuhen ging Christine Dorer vom RC Allgäu an den Start ging. Sie wurde in der Gesamtwertung 13. Und in der AK wurde sie 6. Platz mit 47:53 min.




Gsiesertalmarathon im Langlauf über 30 km mit Erwin Haas


Zum Abschluss der vierwöchigen Italienskimarathonserie belegte Erwin Haas vom RC Allgäu beim Gsiesertalmarathon den dritten Platz in der Klasse H 60.

Das Rennen wurde in klassischer Technik ausgetragen und ging über 30 km. Erwin Haas kam nach 1:26:14 Std. ins Ziel. Das Rennen war wie bei den vorhergehenden Veranstaltungen für die 700 Starter perfekt organisiert.



Crosslauf-Meisterschaft in Buttenwiesen mit Michael Bauer


Michael Bauer aus Obergünzburg war für den RC Allgäu bei den Bayerischen Crosslauf Meisterschaften in Buttenwiesen am Start.

Die schwierigen 1100 m-Runde war sechsmal zu laufen, was 6,6 km ergab.

Insgesamt gingen 550 Athleten an den Start.

Michael kam in seiner AK mit 29:07 min als 20. ins Ziel.





Erwin Haas beim Moonlight Classic Race auf der Seiser Alm


Foto von Stefan Weiher


Am 07. Februar 2020 wurde zum 14. mal der Skimarathon Moonlight Classic Race im Langlauf (ausschließlich klassischer Diagonalstil) über 30 km auf der Seiser Alm (Südtirol) durchgeführt.

An den Start am Abend um 20.00 Uhr gingen insgesamt 370 Teilnehmer. Hierzu hatte der Veranstalter die komplette Runde mit Fackeln beleuchtet und jeder Läufer musste mit einer Stirnlampe ausgestattet sein.

Durch die gute Schneelage, ca. ein Meter Pulverschnee und die sternklare Nacht bei 8 Grad minus, präsentierte sich das Gebiet um Lang - Plattkofel und Schlern von seiner schönsten Seite.


Foto von Stefan Weiher


Erwin Haas belegte bei dem einzigartigen Rennen den 2. Platz in seiner Klasse M 4 (Jahrgang 1957-1966) mit 1:40:42 Std. Gesamt wurde er Platz 42.





Erwin Haas wird Zweiter beim Skimarathon in Toblach


Erwin Haas wird Zweiter in der Klasse H 60 beim Skimarathon in Toblach – Cortina/Südtirol


Der Skimarathon über 42 km, an dem dieses Jahr wieder 1050 Athleten gestartet waren, wurde in Klassischer Technik durchgeführt. Start war in Toblach am Flughafen, die Strecke verlief über Innichen, zurück nach Toblach, weiter durch das Höhlensteintal, vorbei am Drei-Zinnenblick, am Dürrensee durchs Gemärk und weiter auf der stillgelegten Bahntrasse nach Cortina.

Toblach präsentierte wie gewohnt herrliches Winterwetter bei -8 Grad und zum Teil Pulverschnee.

Erwin Haas wurde im Gesamtklassement 59. Platz und in seiner AK H 60 bei 201 Teilnehmern Zweiter in 2:09:59 Std.






Worldloppet Series mit Erwin Haas


Erwin Haas ging mit 4637 weiteren Sportlern aus der ganzen Welt beim Langlaufrennen in Marcialonga/Italien an den Start.

Das gesamte Rennen fand auf einem 70 km langen Kunstschneeband statt.

Besondere Schwierigkeiten bereitete den Athleten aber, dass 3 cm Neuschnee in der Spur waren.


Das Rennen in Marcialonga zählt zu den Worldloppet Series, welches über 20 Rennen geht. 13 Rennen werden in Europa, drei in Amerika, zwei in Asien und zwei in Australien und Ozeanien ausgetragen.


Mit einer Zeit von 3:45:28 Std. wurde Erwin aus Unterthingau im Gesamtklassement 349. In seiner AK M 60 wurde er unter 737 Startern Platz 5.





Super Erfolg für Christine Dorer auf den Bahamas


Fotos von Barbara Geilhof


Unsere Triathletin Christine Dorer aus Memmingen startete auf den Bahamas beim Halbmarathon über 21,1 km. Sie wurde im Gesamtklassement 29. bei insgesamt über 400 Startern.

Bei den Frauen wurde sie gar Zehnte unter 198 Frauen und in ihrer AK 35-39 wurde sie Zweite in 1:44:46 Std., was ihr als Ehrengabe eine Muschel einbrachte.

Mit ihrem Rennen ist nun auch das Trikot des RC Allgäu mit den Allgäuer Bergen auf den Bahamas bekannt.





Winter World Masters Games 2020 mit Erwin Haas


Foto von Bärbl Mair


Vergangene Woche wurden in Innsbruck die Winter World Masters Games 2020 (Winterolympiade für Senioren ab 30) durchgeführt.

Sämtliche nordische Disziplinen wie Langlauf, Biathlon, Nordische Kombination, Skispringen und Orientierungslauf fanden im schneesicheren Seefeld statt. Die Winter World Masters Games sind weltweit die größte Wintersportveranstaltung für über 30jährige Sportler, an der 3000 Sportler aus der ganzen Welt teilnahmen.

Erwin Haas vom RC Allgäu hat an den Langlaufrennen teilgenommen und belegte in der Klasse H 60 über 7,5 km Skating den 5. Platz. In der Klasse H 60 über 15 km erkämpfte er den 3. Platz (Bronzeplatz) erkämpfen. Bei der Staffel in der Klasse Gesamtalter über 240 Jahre mit Sergei Aitikin aus Rosenheim, Konrad Blum aus Pfullendorf, Michael Grotz und Erwin Haas als Team Germany 7, konnten sie die Goldmedaille mit nach Hause nehmen.


Eine Woche zuvor war Erwin Haas beim Geiger Langlauf Cup in Nesselwängle am Start, den der SK Nesselwang ausrichtete. Er holte sich dort den 2. Platz bei den Senioren ab 41 Jahre. Er benötigte für die 7,5 km 18,10 min.





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