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RC-Allgäu Radtreff:





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Aktuellste Mitteilung:





Drei Sportler erfolgreich beim Nikolauslauf in Erkheim


Foto von Klaus Görig


Insgesamt 187 Athleten gingen beim Nikolauslauf in Erkheim an den Start. Die Sportler hatten die 1250 m lange Runde fünfmal zu laufen.

Julian Jäckle aus Obergünzburg lief mit 22:50 min als Gesamt 25. ins Ziel und siegte in der AK U 20.

Michael Bauer aus Obergünzburg wurde Gesamt 49. und in der AK 50 Achter in 24:47 min.

Patrick Mayr aus Marktoberdorf wurde Gesamt 78. und in der Hauptklasse belegte er den 14. Platz in 27:16 min.


In der Mannschaftswertung belegten diese drei Sportler den 9. Platz von 21 Mannschaften.





RCA-Athleten starten auch im Winter bei verschiedenen Läufen


Julian Jäckle aus Obergünzburg war am 01.12. am 27. Nikolauslauf in Immenstadt am Start. Auf der 5 km Strecke mit 122 Startern, kam er als Gesamtfünfter ins Ziel und siegte in der AK 20 in 19:26 min.


Patrick Mayr aus Marktoberdorf startete ebenfalls in Immenstadt, aber auf der 10 km Strecke mit 174 Startern. Er kam als Gesamt 58. ins Ziel und wurde Neunter in der Hauptklasse mit 46:33 min.


Am Samstag lief Julian Jäckle bei der Winterlaufserie in Augsburg mit. Er wurde Dritter in der AK 20 in 25:15 min auf die 6,1 km Runde.


Auch Michael Bauer aus Obergünzburg war in Augsburg am Start und lief die 8,6 km Runde. Dort waren 137 Athleten bei den Herren am Start. Michael kam als Gesamt 61. ins Ziel und wurde Achter in seiner AK in 38:38 min. Er nahm schon zwei Wochen davor an dieser Winterlaufserie teil und wurde beim ersten Lauf auf der ca. 8,5 km Strecke bei 158 Startern Platz 54 und in seiner AK Siebter in 37:21 min.

Beim zweiten Lauf letzte Woche auf der ca.8,8 km Strecke mit 169 Startern erreichte er den Gesamt 56. Platz und in der AK den achten Platz in 38:07 min.


Damit erkämpften die Athleten des RC Allgäu bis heute 86 Podestplätze im Jahr 2019.


Am Sonntag, 08.12.2019 findet in Erkheim der 27. Erkheimer Nikolaus Straßenlauf statt. Klaus Görig hofft, dort mit einer Mannschaft antreten zu können. Wer Interesse hat, kann sich noch kurzfristig dafür melden.





Laufsportler starten in Ronsberg und Steinheim


Foto von Klaus Görig


Drei Athleten des RC Allgäu sind beim 35. Ronsberger Lauf gestartet. Dabei erkämpften sie sich einen zweiten Platz und dreimal schrammten sie knapp am Podest vorbei.

Im Hauptlauf starteten ca. 80 Sportler, darunter Michael Bauer, Marc und Andre Michels, über die 4 x 2,25 km Runde.

Nach 9 km kam Marc Michels mit 35:34,71 min als Gesamt 11. Platz und 2. Platz in der AK 30 ins Ziel.

Andre Michels beendete das Rennen in 38:46,9 min und wurde Platz Fünf in seiner AK 30.

Michael Bauer kam mit 38:49,77 min ins Ziel und wurde Platz Vier in seiner AK 50.


Thomas Koch war in Steinheim beim Geologenlauf über 10 km am Start.

Er wurde mit einer Zeit von 44:13 min Gesamt 47. Platz und 5. Platz in seiner AK bei über 300 Startern.





Vier Athleten liefen in Giengen, Jengen und am Rottachsee


Foto von Klaus Görig


Michael Bauer aus Obergünzburg und Patrick Mayr aus Marktoberdorf starteten auf der 7 km langen Strecke beim 2. Ludwig-Bertele-Lauf in Jengen.

Unter 47 Teilnehmer wurde Michael Bauer Gesamt Neunter und Dritter in der AK 50 in 29:25,09 min.

Patrick Mayr wurde Gesamt 11. Platz und in der AK Hauptklasse belegte er den vierten Platz in 31:33,19 min.

Thomas Koch lief beim 9. Giengener Stadtlauf und wurde bei 129 Startern auf der 10 km Strecke im Gesamtklassement 20. und in der AK Vierter in 43:16 min.


Manfred Schnauder aus Marktoberdorf startete beim 29. Lauf um den Rottachsee. Auf die 15 km lange Strecke mit ca.150 Höhenmeter gingen 253 Sportler an den Start.

Er kam nach 1:06:27 Std. ins Ziel und wurde damit Gesamt 39. Platz und in der AK 45 wurde er Vierter.





RCA-Athlet Florian Schwarz startete beim Ironman in Barcelona


Foto von Carina Baumann


Florian Schwarz nahm am Ironman in Barcelona, bei dem 3800 Sportler starteten, teil.

Die erste Disziplin das Schwimmen über 3,8 km war sehr gut. Das Meer war leicht wellig aber er ist gut damit klar gekommen. Mit einer Zeit von 1:04:53 Std. und einer Pace von 01:42 min auf 100 Meter war er sehr zufrieden.

Das Radfahren auf der welligen 180 km Strecke hat auch sehr gut funktioniert. Mit einer Zeit von 5:01:07 Std. (davon noch 5 Minuten im Strafzelt) hatte er einen 36 km/h-Schnitt erreicht.


Verpflegt hatte er sich komplett flüssig und mit Gels. Dies hatte er im Training schon ausprobiert und mit den 70 g Kohlenhydraten pro Radstunde ist er sehr gut gefahren.

Bei den vielen Teilnehmern war es komplett unmöglich, nicht im Windschatten zu fahren. Die Kontrollen dafür waren sehr streng und gruppenweise mussten die Fahrer in die Penaltybox. Dort wurde sich dann in jeder erdenklichen Sprache darüber aufgeregt und geflucht.

Dieses „Zwangspausieren“ passierte ihm dann aber nicht mehr.


Der Marathon war dann wegen Problemen im Knie schon eine größere Herausforderung. Laufen konnte er eine 5:00 min Pace (geplant war eigentlich schneller, aber dieser Gedanke war ziemlich schnell hinfällig). Die Probleme im Knie, welche erst drei Wochen vor dem Ironman auftraten, zwangen ihn das Training anzupassen und mit Bandagen sein Knie zu schonen. Zur Vorbereitung konnte er nur einmal sieben Kilometer laufen und deshalb hat er sich dann für einen langsameren Marathon entschieden, damit er einfach nur irgendwie ins Ziel kommt. Insgesamt war er aber sehr zufrieden. Sein Ziel zu finishen erreichte er.

Und nach 10:52:10 Std. die Sprecheransage „You are an Ironman!“ zu hören, hat er besonders seinem zehnköpfigen Team aus Familie, Verwandtschaft und Freunden zu verdanken, die natürlich nicht nur ihn, sondern auch alle anderen Starter angefeuert und motiviert haben. Für ihn war es eine tolle Erfahrung, nicht nur körperlich, sondern auch mental an seine Grenzen zu gelangen.

Für die Vorbereitung bedankte er sich auch ganz besonders bei Jürgen Hanshans, welcher ihn mit Trainingsplänen und vielen Tipps unterstützt hat. Ohne diese Unterstützung wäre er nie so weit gekommen.

Florian wurde auch von vielen Leute wegen seines RC Allgäu-Trikots angesprochen, mit dem er beim Ironman startete.


Damit hat der RC Allgäu jetzt 13 Mitglieder, welche schon bei einem Ironman ins Ziel kamen.





Leistungsstarke RCA-Athleten unterwegs


Neue Skiroller Marathonserie mit 25 Minuten Vorsprung gewonnen


Foto von Marion Haas


Erwin Haas gewinnt überlegen die neugegründete DSV Skiroller Marathonserie in der Mastersklasse über 60 Jahre.

Die Serie bestehend aus vier Rennen, welche in Ruhla/Thüringen, Carlsgrün/Oberfranken, Schotten/Vogelsberg und Oberhof/Thüringen stattfanden. Haas gewann alle überlegen mit 25 Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten Eich aus Oberammergau.

Sämtliche Rennen wurden mit Einheitsskirollern von der Firma SRB in Klassischer Technik und im Massenstart ausgetragen. Um eventuellen Manipulationen am Skiroller vorzubeugen, wurden die Skiroller erst kurz vor dem Start den Läufern von einem Firmenvertreter übergeben.



Nachwuchssportler mit persönlicher Bestzeit


Beim 10. Ansorge Branchenlauf in Biessenhofen, bei dem 254 Teilnehmer starteten, ging auch Nachwuchssportler Linus Fichtl aus Marktoberdorf an den Start.

Er holte sich auf der 5 km langen Laufstrecke den 3. Platz in der Gesamtwertung mit 19:27,8 min bei 158 gestarteten Teilnehmern. Damit lief er auch neue persönliche Bestzeit.



Athleten auch im Ausland für den RCA am Start


Foto von Stefan Endraß


Der zurzeit aus beruflichen Gründen in England lebende Stefan Endraß startete am 06. Oktober in Shrewsbury in der Halbmarathondistanz. Auf der anspruchsvollen, hügeligen Strecke belegte er mit 1:26:15 Std. den 29. Gesamtplatz bei über 1200 Startern. Das bedeutet gleichzeitig Platz 11 in seiner Altersklasse.





24h European Mountainbike Championships


Foto von Evelyn Müller


Nieselregen, Starkregen und Regen verwandeln Trails in Bäche und Seen. Gegen alle diese Widerstände setzte sich Melchior Müller vom RC Allgäu am vergangenen Wochenende in Portugal bei der 24h Mountainbike Europameisterschaft durch und beendete das schwierige Rennen mit dem 40. Gesamtplatz und dem 4. Platz in seiner Altersklasse.


Es war ein hartes Stück Arbeit, denn die Bedingungen auf dem 14,5 km langen mit 450 Höhenmeter gespickten Rundkurs waren extrem. Das erste Renndrittel war von mehr oder weniger starken Regen gekennzeichnet, anschließend regnete es immer wieder vereinzelt an der Strecke. Die anspruchsvolle Strecke verwandelte sich zwischenzeitlich in Bäche und Seen, trocknete dann in der Nacht aber gut ab. Allerdings blieben große, bis zu 20 m lange und knöcheltiefe Pfützen bis zum Rennende.


Mental zeigte Müller eine gute Leistung, denn nach dem 73. Startplatz sah er sich nach sechs Stunden Kampf im Regen erst mal auf dem 83. Gesamtrang wieder. „Durch unermüdliches kämpfen und rackern konnte ich einen für diese Bedingungen guten Rhythmus finden und in den folgenden 18 Stunden kontinuierlich bis auf den 40. Gesamtrang vorarbeiten.“

Im Ziel standen dann auf dem Tacho 222,9 km mit 6.750 Höhenmeter, was aber auch für die Altersklassen Wertung leider nur den undankbaren 4. Platz bedeutete. Der Frust hielt beim Buxheimer Langstrecken Biker jedoch nicht lange an, den schnell war klar, dass sich die bis jetzt im Jahr 2019 gefahrenen 7700 Trainingskilometer mit gespickten 85.000 Höhenmetern gelohnt haben, denn die internationale Konkurrenz von 125 Einzelstarter aus 15 verschiedenen Nationen war erwartet stark.


Der Veranstalter IRON Brain Sports stellte erstmalig an einer 24h Europameisterschaft, für alle Teilnehmer ein Indoor Paddock zur Verfügung, welches für die internationalen Sportler und vor allem Ihren Betreuern optimale Bedingungen für den Support bot.

Aus deutscher Sicht waren fünf Teilnehmer am Start, der 19-jährige Sebastian Trimborn setzte mit seinem zweiten Platz in der Elite Kategorie ein starkes Ausrufezeichen. Alter und neuer Europameister wurde der Finne Matti Tahkola.





Vier Sportler starteten noch auf anderen Wettkämpfen


Patrick Mayr aus Marktoberdorf nahm beim 1. Hunting Triathlon Kingsman in Königsbrunn teil. Es wurden 500 m im Schwimmbad geschwommen, danach gab es einen Verfolgungsstart für das 20 km Radfahren und im Anschluss den 5 km Lauf.

Patrick Mayr wurde im Gesamtklassement 19. Platz in 58:43 min.



Foto von Maika Hohlbein


Chris Breitbarth nahm beim 46. Berlin Marathon teil. Dort waren trotz des schlechten Wetters 47.000 Teilnehmer am Start. Rund eine Million Zuschauer feuerten die Sportler vom Streckenrand aus an. Chris Breitbarth kam nach 3:16:56 Std. ins Ziel.


Michael Bauer aus Obergünzburg war auf der Schwäbischen Meisterschaft über 10 km Laufen beim 12. Wehringer Wertachlauf 2019. Er wurde Gesamt 21. Platz und in der AK 50 erreichte er den 5. Platz in 43:06 min.


Franz Weiher nahm beim MTB Rennen in Durach teil. Auf die 79 km Strecke gingen 101 Teilnehmer an den Start. Franz kam nach 2:56:50 Std. als Gesamt 64. ins Ziel. In seiner AK wurde er 12. In der Gesamtwertung der Ritchy Challenge Serie wurde er Gesamt 32. Platz.





"You are an Ironman" - Neue Bestzeit für Thomas Reichl


Foto von Kerstin Petsch


„You are an Ironman.“ Schon zum 6. Mal hörte Thomas Reichl aus Obergünzburg diesen Satz beim Überqueren der Ziellinie. Doch in diesem Jahr war es für ihn besonders erfreulich.

Nun von vorne. Der Sportler vom RC Allgäu setzte seinen Höhepunkt für diese Saison auf den Langdistanz Triathlon, den Ironman Italien in Cervia in der Nähe von Rimini. Dabei hatte er 3,8 km zu Schwimmen, 180 km auf dem Rad und 42,2 km Laufen zu absolvieren, bis er den magischen Spruch auf der Ziellinie zu hören bekam. Wie berichtet, bereitete er sich akribisch, u.a. mit einigen Besonderheiten wie dem 24 Stunden Radrennen und dem Everesting, seit Jahresbeginn darauf vor.

Am 21. September war dann Renntag. Bei Sonnenaufgang tummelten sich über 2700 Athleten und zahlreiche Fans am Strand von Cervia. „Die Luft knisterte nur so vor Anspannung, Erwartung, Vorfreude aber auch Respekt“, so Reichl.

Nach 58:26 Minuten entstieg Thomas dem Meer und eilte zum Rad, denn auch die Wechselzeiten zählen zur Gesamtzeit und hier war die Wechselzone, in der die 2700 Räder standen, etwa 1 Kilometer lang. Die 180 Kilometer auf dem Triathlonrad führten über eine zweispurige Schnellstraße ins Hinterland der Emilia Romagna und wieder zurück nach Cervia. Für diese Disziplin benötigte er 4:45 Stunden, was einen Schnitt von 37,9 km/h entsprach.

Bei allen bisherigen fünf bereits geschafften Langdistanzrennen brachte die letzte Disziplin, der Marathon, stets einen Einbruch für Reichl. In Italien hatte Thomas wieder zu kämpfen, überwand dieses mal jedoch seine Tiefs und Schmerzen beim Laufen und rannte den Marathon in 3:16 Stunden. Jubelnd, erleichtert, freudestrahlend, absolut zufrieden und sehr erschöpft, erreichte er in einer sich nie erträumten Zeit von 9:08:10 Stunden das Ziel.

Somit unterbot er seine bisherige Bestzeit um ganze 29 Minuten. Mit dieser Leistung wurde er 80. von 2561 Athleten, inklusive der gestarteten Profis, die das Ziel erreichten.





Julian Jäckle auf dem Podest beim Altstadtlauf in Memmingen


Foto von Klaus Görig


Drei Sportler des RC Allgäu waren am Sonntag (15.09.) beim 22. Memminger Altstadtlauf am Start.

Insgesamt nahmen 604 Sportler teil. Auf einer 970 m langen Runde mitten in der Altstadt von Memmingen wurden 6 Runden gelaufen, was eine Gesamtstrecke von 5,82 km ergab. Zahlreiche Zuschauer feuerten die Sportler an. Der 19-jährige Julian Jäckle aus Obergünzburg kam in 21:39 min als Gesamt 16. ins Ziel und wurde damit Dritter in seiner Altersklasse U 20.


Marc Michels aus Ottobeuren wurde Gesamt 27. und in seiner AK Fünfter in 22:15 min.

Michael Bauer aus Obergünzburg wurde Gesamt 80. und in der AK M 50 Platz 8 in 25:29 min.





Race Around Austria 2019


Foto von Klaus Görig


Abenteuer - Teamgeist - Navigation - Radfahren


Killian Lernbecher vom RC Allgäu nahm am „Race Around Austria 2019“ teil.

Bei diesem Rennen mitzufahren, was schon lange ein Lebenstraum von ihm.


Das Race Around Austria ist nicht irgendein Rennen, welches man einfach so mal fahren kann. Nein, es handelt sich um das Pendant zum legendären Race Across Amerika. Nur das es in diesem Fall rund um Österreich geht. Man durchfährt acht der neun österreichischen Bundesländer auf grenznahen Straßen und absolviert dabei 2200 km und 30000 hm.

Die Vorbereitungen für so ein Rennen müssen schon sehr früh getroffen werden. So begannen diese bereits 2018 als ein Bekannter beschloss ein Team auf die Reihen zu stellen. Dieser gab dafür seinen privaten PKW her und organisierte sich ein Campingmobil. Er trommelte ein Team, bestehend aus vier Fahrern und mehreren Betreuern zusammen.

Anfang März trug Kilian sich in die Fahrerbörse bei Race Around Austria ein, in der Hoffnung an so einem Rennen mal teil zu nehmen. Eigentlich wollte er den 24- Stundencup in Österreich fahren, bestehend aus drei 24-Stunden-Rennen.

Deswegen hat er sich schon zu zwei Rennen angemeldet. Als Ende März ein E-Mail von diesem Bekannten kam und er ihn fragte ob er in dessen Team mitfahren will, weil einer aus dem Team verletzt ausschied. Da musste Kilian nicht lange überlegen und sagte zu.

Ein weiterer verletzungsbedingter Ausfall zwang den Teamchef einen neuen Fahrer mit an Bord zu holen. Doch kurz vor dem Start sagte ein weiterer Fahrer verletzungsbedingt ab und einer der Betreuer musste gar ins Krankenhaus. Nach langem Suchen konnten sie einen Fahrer und einen Betreuer im Team willkommen heißen.

Dann ging es aber auch schon los und dass war gut so, denn alle waren nach den vielen Stolpersteinen schon ganz heiß. Vor dem ersten Renntag, erhielten sie noch eine Einweisung und nach einem kurzen Abendessen ging es früh ins Bett.


Renntag 1, Mittwoch 14. August


Pünktlich um 18:10 ging es bei „Race Around Austria 1500“ los. Sie formten zwei Zweierteams, welche sich am Tag alle zwei und in der Nacht alle drei, vier Stunden abwechselten.


Renntag 2, Donnerstag 15. August


In der Nacht überquerten sie die Grenze zu Niederösterreich. Weiter ging es entlang der österreichisch-tschechisch-slowakischen Grenze ins flache und windige Burgenland. Das kleinste Bundesland Österreichs, gemessen an der Anzahl der Einwohner, konnten sie bis in die Abendstunden hinter sich lassen. Beim Halfway-Point in Halbenrein nutzten sie die Gelegenheit zum Duschen, bevor die zweite Nacht bevorstand.


Renntag 3, Freitag 16. August


Kurz nach Mitternacht sausten sie Richtung Eibiswald, wo es auf die Soboth hinaufging. Ein weiterer Wechsel in Lavamünd und danach in Feistriz an der Gail führte sie weiter ins Lesachtal.

In Lienz wurde wieder gewechselt, um mit frischen Kräften den Anstieg zum Großglockner zu bewältigen. Hier wurde in 10 Minuten Abständen gewechselt. Oben angekommen wurde die Abfahrt vom anderen Zweierteam in Angriff genommen. An diesem Tag sollten wir noch nach Tirol kommen.


Renntag 4, Samstag 17. August


In den frühen Nachtstunden radelten sie recht schnell über die Silvretta Richtung Vorarlberg. Zurück nach Tirol ging es über den Fernpass und weiter über Innsbruck nach Walchsee. Von dort aus über den Hochkönig nach Salzburg, Bischofshofen und zurück nach St. Georgen wo sie das Ziel nach 3 Tagen, 3 Stunden und 40 Minuten erreichten.


Dass Team bedankt sich ganz riesig bei allen die dabei waren und mitgewirkt haben. Insbesondere bei den beiden Damen, die mitgefiebert und sie mit Essen versorgt haben. Den Betreuern fürs Fahren und Navigieren im Wohnmobil und Pace Car.





Ortsansässige Athleten schließen den Sporttag in Obergünzburg hervorragend ab


Foto von Michael Feistl


Zum fünften Mal drehten am Samstag vor dem Marktfest in Obergünzburg Sportler ihre Runden bei verschiedenen Wettbewerben.


Das fünfte Obergünzburger Radrennen am Vortag des Marktfestes war wieder ein toller Erfolg für die Vereine RC Allgäu und TSV Obergünzburg. Viele Zuschauer wollten bei gutem Wetter die Sportler sehen.

Mehr Zuschauer als je zuvor in Obergünzburg wollten das Spektakel sehen. „Das ist Beweis dafür, dass wir heuer wieder die richtige Mischung hatten!“ meint RC-Allgäu Vorstand Klaus Görig.

Der 2er-Teamlauf war mit Spitzen- und Hobbysportler gut besetzt. Zu laufen war eine 650 m lange Runde auf dem neu gestalteten „Alten Markt“.

Das Top-Team Sebastian Schiele vom RC Allgäu und Tobi Seitz von b faster gewannen den Lauf mit 20 Runden. Platz 2 ging an den TSV Mindelheim mit Laurenz Fuchs und Florian Mauler. Platz 3 in der Gesamtwertung ging an Thomas Reichl und Kerstin Petsch vom RC Allgäu.

In der Männerklasse siegte das Top Team Basti Schiele /RC Allgäu und Tobi Seitz /b faster.

Platz 2 für den TSV Mindelheim mit Laurenz Fuchs und Florian Mauler.

Platz 3 erreichten Patrick Mayr und Linus Fichtel vom RC Allgäu.

Platz 4 ging an den TV Kempten mit Eduard Petersch und Alexander Romanov.


In der Ü 80 siegte der SC Ronsberg mit Johnny Seitz und Gernot Wach.

In der Mixed Wertung belegten den 1. Platz Kerstin Petsch und Thomas Reichl vom RC Allgäu.

Platz 2 ging an Simone Mathiowetz vom RC Allgäu und Thomas Groß vom Triathlon Obergünzburg.

Platz 3 erkämpfte das Allgäu Qutlet Raceteam mit Alice und Martin Puffer.

Platz 4 ging wieder an den RC Allgäu mit Melanie Behr und Markus Lerf.

Platz 5 erkämpfte sich Team Springkreut mit Ingrid Liebenau und Nikolaus Burger.


In der Damenwertung siegte das Team TV Kempten mit Angelika und Natalie Rauh. Platz 2 ging an den SSV Wildpoldsried mit Jasmin und Katharina Körner.

Platz 3 erreichte der SC Ronsberg mit Karina Zindath und Tanja Schreiter.


Nach dem 2er-Teamlauf folgte ein Special Olympics-Radrennen, an dem geistig- und körperlich behinderte Menschen teilnehmen konnten. Insgesamt nahmen 21 Sportler der Lebenshilfe Ostallgäu und Unterallgäuer Werkstätten daran teil. Die Obergünzburgerin Julia Rösler holte sich dabei den ersten Platz in ihrer Wertung. Die Zuschauer feuerten Julia immer wieder auf der insgesamt 750 m langen Strecke an.

Bei der Siegerehrung bekam jeder von ihnen einen schönen Pokal, welche die Firma Saliter Milchwerk in Obergünzburg stiftete.

Im Anschluss daran drehten noch 40 Schüler im Alter von 10-15 Jahren ihre 20 Runden auf der schönen Strecke mitten durch Obergünzburg.


Zum Hauptrennen um 17.30 Uhr hatten sich 10 Sportler aus den Top 100 der BDR Rangliste angekündigt.

Jonas Schmeiser vom RSC Kempten gewann das Rennen der Elite-Klasse vor Fabian Danner, erdgas Schwaben und Hermann Keller, Union Wangen.

Der junge 20- jährige Fahrer aus Obergünzburg/ Ebersbach, Luca Thumfart, welcher für den RSC Kempten an den Start ging, holte sich einen tollen 8. Platz und weitere 14 BDR Punkte für die Rangliste.


Das Amateur Rennen gewann Henri Uhlig vom RSC Kehlheim, der ja zu den besten Juniorenfahrern in Deutschland zählt. Er führt auch den Amateurcup des Mavic Heiss Cup als Juniorenfahrer an.

Klaus Görig und Harald Vogler waren mit der Veranstaltung sehr zufrieden. „Es hat alles perfekt geklappt!“ sagt Klaus Görig und dankt den vielen fleißigen Helfern vom RC Allgäu und dem TSV Obergünzburg für den Auf- und Abbau.

Ermöglicht wurde diese Topveranstaltung nur durch die zahlreichen Sponsoren, den Helfern vom Bayerischen Roten Kreuz und der Feuerwehr Obergünzburg, welche die Absperrungen übernahm. Aber auch der Gemeinde Obergünzburg mit dem Bauhof gilt der Dank für die Unterstützung und das zur Verfügung gestellte Material. Nicht zuletzt bedanken sich die Veranstalter bei den Anwohnern für ihr Verständnis.






Straub, Hindelang und Schnauder kämpften um Platzierungen


Foto von Vroni Straub


Vroni Straub und Florian Hindelang starten beim Hochgratberglauf


Beim 43. Hochgratberglauf waren 160 Teilnehmer am Start, darunter auch Vroni Straub und Florian Hindelang vom RC Allgäu. Start war an der Hochgratbahn-Talstation auf 858 m und Ziel war die Hochgratbahn-Bergstation auf 1709 m.

Auf eine Streckenlänge von 6040 m war damit eine Höhendifferenz von 850 m zu bewältigen.

Bei den Damen gingen 31 Athletinnen an den Start. Vroni Straub aus Reinhardsried kam mit 59:47,8 min ins Ziel und wurde damit in ihrer AK Dritte und im Gesamtklassement 20.

Florian Hindelang bei den Herren als Gesamt 112. Platz ins Ziel und wurde in seiner AK Platz 10 in 59:44,1 min.



Manne Schnauder wieder sehr stark


Manfred Schnauder aus Marktoberdorf ging gestern den Ironman in Podersdorf im österreichischen Burgenland an. Er hatte sich noch kurzfristig für diesen Wettkampf entschieden und wollte 2019 noch einen weiteren Ironman machen. Er war ja schon Anfang Juli in Klagenfurt am Start und kam nach 10:31 Std. ins Ziel. Manfred wollte mit einem speziellen Rennplan gezielt unter die 10 Std. Marke kommen.

Foto von Frau Schnauder


Insgesamt starteten auf der Langdistanz 250 Sportler. Manne kam als 70. aus dem Wasser mit einer Zeit von 1:19:01 Std. in die Wechselzone. Nach einem schnellen Wechsel mit 1:58 min ging es auf die 180 km lange Radstrecke, welche er mit der 18. besten Radzeit in 4:45:50 Std. fuhr. Ein weiterer schneller Wechsel in 1:48 min und dann ging es auf die Laufstrecke mit dem Marathon über 42,2 km.

Hier schien dann die pralle Sonne vom Himmel, Schatten gab es kaum und das Thermometer zeigte über 38 Grad an. Ein Abschnitt dieser Laufstrecke wird „die Hölle“ genannt und das zu Recht, denn hier stand die Luft.

Manne hatte dann ab der Hälfte mit muskulären Probleme zu kämpfen und musste bei jeder Verpflegungsstelle anhalten und mindestens 2 Becher Flüssigkeit trinken, mit Wasser und Schwämmen den Kopf kühlen und dann wieder anlaufen.

Trotzdem kämpfte er sich durch und kam mit einer Marathonlaufzeit von 4:06:39 Std. ins Ziel.

Er war überglücklich und verbesserte seine Bestzeit bei einem Ironman um 16 min auf 10:15:17 Std. Insgesamt wurde er 27. Platz und in seiner AK 40-49 Jahre erkämpfte er den vierten Platz. Aufs Treppchen fehlten ihm noch ganze 4 min. Obwohl er sein hoch gestecktes Ziel nicht erreichte, war es für ihn doch eine ganz tolle Saison.





Christine Dorer kämpft sich durch den Ironman in Vichy/Frankreich


Foto von Andy Müller


Die Triathletin, die für den RC Allgäu startet, hat dieses Jahr schon an mehreren Wettkämpfen unterschiedlicher Disziplinen und Distanzen teilgenommen. Bereits im April hat sie die Saison mit einem 6. Platz in 03:21 Std. bei der deutschen Duathlon Meisterschaft in Alsdorf bei Schneeregen gestartet.

Im Juni folgte dann in Ingolstadt die Mitteldistanz im Triathlon, bei der die Sportlerin den 2. Platz in ihrer Altersklasse mit 04:55 Std. erzielte.

Ihre Priorität wollte sie dieses Jahr aber auf das Rad legen und so nahm die Memmingerin im Juli beim Tannheimer Radmarathon teil.

Die 220 km lange Radstrecke mit mehreren Passstraßen und 3.500 hm fuhr sie trotz heftigen Gewittern in 07:53 Std. und kam als Gesamtfünfte ins Ziel.


Mit diesen positiven Ergebnissen, der Wettkampferfahrung und den bereits trainierten Kilometern meldete sie sich spontan nur wenige Wochen vorher beim IRONMAN im französischen Vichy an.


Am Sonntag, den 25.08. ging sie dann an den Start.

Sie sprang in aller Früh in den Fluss Allier, um mit ihrer ersten Disziplin dem Schwimmen zu beginnen. Obwohl es ein Rolling Start war, hatte sie anfangs etwas Probleme bei dem Gedränge im Wasser. Trotz wiederholten Attacken hat sie aber immer wieder ihren Rhythmus gefunden und ist relativ entspannt mit 01:11 Std. aus dem Wasser gekommen.

Auf dem Rad merkte die Athletin schnell, dass die neue Radstrecke sehr anspruchsvoll ist. Zu Beginn kam ein kräftiger Anstieg bis es auf die erste der drei Radrunden ging. Die Straßen waren sehr uneben und ihre Stärke - das Bergabfahren - konnte sie aufgrund der schlechten Straßen, Schlaglöchern und engen Kehren auch nicht voll ausnutzen.

Die unbarmherzige Sonne und 34 Grad setzten ihr immer mehr zu. Ihr wurde klar, dass sie als Allgäuer Bergziege gegen die anderen Athletinnen des Radsportlandes Frankreichs keine Chance mehr auf eine der vorderen Platzierungen hatte.


Nun hieß es, das Rennen in der Auvergne taktisch anzugehen, um für den anschließenden Marathon Kraft zu sparen. Sie benötigte für die Radstrecke in den Auvergne-Rhône-Alpen mit 1.850 hm und 180 km eine Zeit von 06:23 Std.

Eine Langdistanz hat aber ihre eigenen Gesetze und es kann so viel passieren.

Die ersten Kilometer zu Beginn des Marathons liess sie es wegen der Hitze ruhig angehen, damit sich der Körper ans Laufen gewöhnt. Doch bald stellte die Triathletin fest, dass ihr die Energie fehlte und sie es nicht mehr über die Nahrung und Flüssigkeitszufuhr ausgleichen konnte und sie deshalb ihre Geschwindigkeit wegen der hohen Temperaturen verringern musste. Immer wieder sah man verzweifelte Läufer und Krankenwagen im Dauereinsatz.


Über 1/3 der Starter sind niemals im Ziel angekommen, weil entweder der Körper oder der Geist Ihnen Grenzen gesetzt hat. So ist sie zwar sicher aber nicht mit ihrer besten Marathonzeit von 04:31 Std. überglücklich ins Ziel eingelaufen.

Mit einer Gesamtzeit von 12:17 Std. konnte Sie zwar nicht an ihrem Vorjahreserfolg vom IRONMAN in Kärnten (10:45 Stunden) anknüpfen, dennoch war Aufgeben für Sie keine Option.

Nach diesem kräftezehrenden Wettkampf erholte sich die Triathletin zum Saisonabschluss noch ein paar Tage an der Côte d‘Azur.





Kämpferischer RC Allgäu



Beim zweiten Anlauf klappt es: Patrick Mayr feiert ersten Sieg für den RC-Allgäu


Foto von Klaus Görig


Patrick Mayr aus Marktoberdorf, dem in Immenstadt nach einen technischen Defekt sein Einstand beim RC Allgäu missglückte, meldete sich noch zum Triathlon in Oberschleißheim bei München an.

Der Wettkampf fand auf einem flachen Kurs auf der Ruderregatta Strecke statt. Im Sprinttriathlon waren 450 Sportler am Start. Nach 500 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen kam Patrick als 14. ins Ziel und siegte in seiner Altersklasse (24 - 29 Jahre) in 59:00 min. Überglücklich kam er ins Ziel und freute sich über seinen ersten Sieg.

Patrick hat in den letzten zwei Jahren neun Triathlon mit sehr guten Ergebnissen bestritten. Seit 1. August hat er sich dem RC Allgäu angeschlossen und will sich dort weiter entwickeln mit einem Trainingsplan und Tipps von den Sportlern die beim RC Allgäu sind und mit ihm gemeinsam trainieren.



Simone Mathiowetz, Stefan und Wolfgang Schneider beim Trans Vorarlberg Triathlon


Beim Trans Vorarlberg Triathlon waren drei Sportler des RC Allgäu. Unter den 600 Startern aus der ganzen Welt waren auch zahleiche Profis. Der Wettkampf war zugleich auch die österreichische Meisterschaft.

Das Schwimmen wurde im Bodensee bei Bregenz absolviert. Nach den 1200 m Schwimmen, ging es 93 anspruchsvolle Radkilometer durch den Bregenzerwald. Hierbei waren 2000 Höhenmeter zu bewältigen. Vor Schröcken ging es immer steiler auf den höchsten Punkt, dem Hochtannbergpass mit 1675 m, dann fuhr man nach Lech ins Zentrum zur Wechselzone zum Laufen. Hier wurde zweimal die 6 km lange Laufrunde mit einigen Anstiegen und Bergpassagen vor einer tollen Bergkulisse gelaufen. Im Ziel und auf der Strecke feuerten sehr viele Zuschauer und Urlauber die Sportler an.


Simone Mathiowetz aus Niedersonthofen erreichte bei den Frauen den 99. Platz und wurde in ihrer AK 17. in 6:16:14 Std.


Foto von Schwester von Simone


Bester RC Allgäu Sportler war Stefan Schneider, der wie sein Bruder Wolfgang ja schon 2018 dort am Start war. Stefan kam als 61. ins Ziel und erreichte damit Platz 17 in seiner AK in 4:39:03 Std.

Wolfgang Schneider wurde 126. und Platz 21 in seiner AK in 5:05:32 Std.



14 km in Köln mit Chris Breitbarth


Chris Breitbarth
nahm in Köln am 14 km-Lauf teil. Bei dem Wettbewerb starteten 200 Sportler und Chris kam als Gesamtsiebter ins Ziel und wurde in seiner AK 30 Zweiter in 1:00:31 Std.



Ski-Roller Erwin Haas gewinnt in Vogelsberg


Foto von Erwin Haas


Erwin Haas aus Unterthingau war beim Ski Roller Lauf in Vogelsberg in Hessen am Start. Die Sportler mussten siebenmal eine 5,74 km Runde laufen, was 40,7 km entspricht. Erwin Haas gewann seine AK in 1:25 Std.





Athleten des RCA starten mit Jan Frodeno in Immenstadt


Foto: Vorstand und Kampfrichter Klaus Görig gratulierte Jan Frodeno in Immenstadt zum Geburtstag

Foto von Florian Dupp


Acht Sportler des RC Allgäu starteten beim 37. Kult-Triathlon in Immenstadt. Dazu hatten sich 2600 Sportler aus ganz Europa angemeldet. Schon seit Monaten waren alle Startplätze ausgebucht.

Ca. 25000 Zuschauer verfolgten auch den Start von Jan Frodeno, welcher schon vor zwei Jahren in Immenstadt gestartet war und Olympiasieger im Triathlon ist und schon zweimal den Ironman auf Hawaii gewann.

Und auch die Sportler des RC Allgäu machten sich sehr gut in dem Teilnehmerfeld, dass an den Start ging. Im Olympischen Wettbewerb gingen 882 Teilnehmer an den Start.

Die Strecke waren 1500 m Schwimmen im Alpsee, 42 km schwere bergige Strecke Radfahren um Immenstadt, inklusive Kalvarienberg, und die 10 km lange Laufstrecke mit dem 300 m langen Anstieg zum sogenannten Kuhsteig.


Bester RC Allgäu-Athlet war Sebastian Kronschnabel aus Obergünzburg mit dem 41. Platz im Gesamtklassement und in seiner AK dem 11. Platz in 2:37:25 Std.

Im Vergleich kam Profi Jan Frodeno nach 2:03:24 Std. ins Ziel und hatte über 8 min. Vorsprung auf den nachfolgenden Sportler.

Andre Michels aus Ottobeuren kam auf den 106. Platz und in seiner AK auf den 30. Platz in 2:49:45 Std.

Julian Jäckle aus Obergünzburg kam im Gesamtklassement auf Platz 181 und in seiner AK auf den 4. Platz in 2:57:28 Std.

Michael Bauer aus Obergünzburg wurde Gesamt 291. Platz und in seiner AK 22. Platz in 3:06:36 Std.

Gerhard Kopp aus Reinhardsried schaffte den Gesamt 555. Platz und in seiner AK den 61. Platz in 3:40:42 Std.


Bei den Frauen gingen 251 Sportlerinnen an den Start.

Beste RCA-Athletin war Carina Maurus aus Untrasried mit dem Gesamt 28. Platz und in ihrer AK den 10. Platz in 2:56:58 Std.

Nach ihr folgte Sofia Herfert aus Marktoberdorf mit dem Gesamt 46. Platz und in ihrer AK dem 15. Platz in 3:06:03 Std.


Im Sprinttriathlon ging RCA-Neuzugang Patrick Mayr aus Marktoberdorf an den Start. Leider hatte er gleich auf der Radstrecke mit seiner Schaltung Probleme und musste aufgeben.





RC Allgäu weiterhin erfolgreich unterwegs



Chris Breitbarth nahm am Triathlon in Nordhausen in Thüringen teil. Nach 1000 m Schwimmen in 21:18 min, stieg er auf sein Rad und nahm die 50 km lange bergige Strecke mit 600 Höhenmeter in 1:29:20 Std. und die schwere 10 km Laufstrecke in 45:54 min in Angriff.

In der Gesamtzeit von 2:42:02 Std. wurde er in einem klasse Feld von über 100 Teilnehmer Gesamt Platz 15 und in seiner AK Platz 4.


Michael Bauer aus Obergünzburg war beim BLV-Lauf in Dachau und nutzte diesen als Testlauf zur Vorbereitung auf den Triathlon in Immenstadt am nächsten Sonntag.

Er lief die 10 km in 45:17 min und wurde 10. in seiner Klasse.



Neuzugang Patrick Mayr


Seine Triathlon über die Sprint-Distanz:


2019 – Platz 20 beim 13. Laufstil Triathlon in Würzburg in 1:28:27 Std.

2019 – Platz 14 beim ARGI+ Triathlon in Schongau in 1:13:48 Std.

2019 – Platz 33 von 110 beim Rad am Ring auf 22 km Zeitfahren und 550 Höhenmeter in 40:02 min.

2018 – Unterallgäuer Triathlon in Ottobeuren in 1:08:35 Std.

2018 – ARGI+ Triathlon in Schongau in 1:14:50 Std.

2018 – Allgäu Triathlon in Immenstadt in 1:36:07 Std.





Basti Schiele erringt witerhin Spitzenplätze


Foto von Frau Schiele


Basti Schiele aus Marktoberdorf war beim Sprint Triathlon in Ravensburg. Dort wurde auch die baden-württembergische Triathlon Meisterschaft ausgetragen. Es waren etliche Top Sportler am Start, unter anderen auch der Sieger von Ottobeuren Thomas Nuber und alle Kadersportler des Verbandes.

Nach 500 m Schwimmen stieg Basti aufs Rad und fuhr 24 km auf einer schweren Strecke die Bestzeit von 40:26 min und ging mit Michael Haas gemeinsam auf die 5 km Laufstrecke. Dort war der 22-jährige Michael Haas der bessere Laufer. Er siegte vor Basti, welcher mit 1:10:03 Std. ins Ziel kam.

Michael Haas gehört zu den besten Triathleten in Deutschland und gehört dem Triathlon Bundesliga WMF BKK Team AST Süßen an.

Basti aber war über seinen zweiten Platz im Gesamtklassement und dem ersten Platz in seiner AK sehr erfreut, da er sehr viele Kadersportler hinter sich ließ. Damit hat er auch ganz andere Kaliber mit Bundesligaerfahrung geschlagen, wie die Sportler Ehinlanwo, Bitterling, Ehlen und Nagel.


Ebenfalls in Ravensburg an den Start ging Carina Maurus aus Untrasried. Von 69 startenden Damen wurde Carina in einem Klassefeld Gesamt 22. Platz und in ihrer AK Fünfte in 1:30:33 Std.



Basti Kronschnabel als Neuling mit guten Platzierungen


Sebastian Kronschnabel aus Obergünzburg war auf dem Sprint Triathlon in Oettingen, an welchem 220 Sportler am Start waren. Er machte wieder einen sehr guten Wettkampf und wurde Gesamt 5. Platz und in seiner AK 2. Platz in 1:09:52,2 Std.

Basti zeigt im ersten Jahr als Triathlet schon sehr viel Ehrgeiz und holt damit gute Platzierungen.


Neuling Christian Schütz meistert den Arlberg Giro


Christian Schütz startete beim Arlberg Giro. Dort nahmen insgesamt 1092 Sportler teil. Die Strecke verlief von St. Anton über den Arlbergpass, Bludenz, Montafon und Silvretta wieder zurück nach St. Anton.

Christian benötigte für die 150 km mit 2500 Höhenmeter 4;43:17 Std. und wurde damit Platz 140.





Reichl radelt 24 Stunden durch die „Grüne Hölle“


Wer kennt sie nicht mehr, die Formel 1 Strecke am Nürburgring und die legendäre Nordschleife. Hier feierten Motorsporthelden große Triumphe, aber auch große Tragödien, wie beispielsweise Niki Laudas Feuerunfall. Und genau hier findet auch ein spektakuläres Radrennen „Rad am Ring“ alljährlich statt. Knapp 7000 Radler gingen in Distanz-, Team- und dem 24 Std Rennen auf die Strecke.

In diesem Jahr waren auch Sportler vom RC Allgäu vertreten.

Thomas Reichl ging bei der verrücktesten Distanz „24 Stunden Einzelfahrer“ an den Start. Hierbei hatte man einen ganzen Tag und die Nacht Zeit um möglichst viele Runden zu sammeln. Eine Runde war 26 Kilometer lang und hatte 560 Höhenmeter. Die Runde führte über die Formel 1 Strecke, durch das Fahrerlager, die Boxengasse und über die Nordschleife. Wie bereits berichtet, bereitete sich der Obergünzburger intensiv darauf vor, beispielsweise mit dem „Everesting“ oder am Non Stop an den Gardasee zu fahren. Auch ein sinnvolles Ernährungskonzept klügelten er und seine Freundin aus. Denn die Energiezufuhr war auch ein wichtiger Baustein beim Projekt 24 Stunden Rad am Ring.


Foto von Kerstin Petsch

Um 12:45 Uhr mittags wurden dann am Renntag die Radler auf die „Grüne Hölle“ in der Eifel geschickt. Diesen Spitznamen soll ihr der dreifache Formel 1 Weltmeister Jackie Stewart in den 70er Jahren gegeben haben. Der Ruf der Strecke bestätigte sich schon auf den ersten Kilometern. Heftige Anstiege, rasante Abfahrten, enge Kurven und alles schön im Grünen, so lässt sich die Strecke kurz beschreiben.

Mit dem persönlichen Ziel 24 Stunden ohne Schlafen zu radeln ging der Obergünzburger mit über 600 Radlern in seiner Disziplin auf die Strecke. „Die erste Runde war noch ein bisschen abtasten, Kurven ausloten und warm fahren. Doch dann ging es richtig ab, denn man kennt die Kurven und weiß wo man es laufen lassen kann“, so Reichl. Das zeigte sich auch in seiner persönlichen Spitzengeschwindigkeit von 93,6 km/h. Thomas ging das Rennen weiterhin durchdacht an, hielt sich an seine vorgenommenen Leistungswerte und aß und trank regelmäßig. Direkt an der Strecke hatten alle Fahrer ihr Lager aufgebaut und in regelmäßigen Abständen kam er dorthin und bekam von seiner Freundin neu gefüllte Radflaschen, Riegel, Nudelmuffins, Kartoffeln, Nüsse oder was er sich gerade wünschte.

Nach gut 4 Stunden traf ein, was der Wetterbericht prophezeite: Regen. Aufgrund des Gummiabriebs, auf der sonst von Autos befahrenen Rennstrecke, wurde der Asphalt wie Schmierseife. Dieses Wetter hielt dann auch erst mal an und zwang Reichl auch zum Kleidungswechsel. Gegen Abend zog dann für einige Stunden heftiger Nebel auf, der die Sicht auf unter 20 Meter begrenzte. Da nur 3 kurze Stellen auf der Nordschleife vom THW ausgeleuchtet waren, hatten die Radler starke Lampen dabei, „die bei der Sicht aber kaum etwas brachten. Nach so vielen Runden kannte man jede Kurve auswendig“, so Reichl, „das half mir um nicht von der Hölle ins Grüne zur rutschen“.

Als um 3 Uhr morgens gerade etwas über die Hälfte der Zeit geradelt war, packte den Obergünzburger die Müdigkeit. Viele andere Fahrer schliefen auch einige Zeit, doch Thomas war ja hier zum radeln. „Er bekam von mir eine Cola, was zum Essen und ein Bussi und weiter gings!“, so seine Freundin. Und schon bald flog er förmlich durch den Nebel und dem Tagesanbruch entgegen, unter anderem weil er erfuhr, dass er unter den Top 20 und in seiner Altersklasse Platz 4 aktuell belegte. „Nicht wieder Vierter“. Woher auch immer packte er nach bereits 450 Kilometer und knapp 10.000 Höhenmeter einen Turbo aus und kämpfte sich mit immer schneller werdenden Rundenzeiten in den letzten 150 Kilometer bis auf den unglaublichen 6. Gesamtplatz vor. Im strömenden Regen holte er auf der letzten seiner 23 Runden noch den Sieg in der Altersklasse Master 1.


Jubelnd und überglücklich fuhr er nach 24:35 Stunden an der schwarz-weiß karierten Zielflagge vorbei. Gesamt legte Reichl 598 Kilometer und 12.880 Höhenmeter zurück.


Im Rahmenprogramm fand auch ein Radrennen über 6 Runden mit 150 Kilometer und 3300 Höhenmetern statt. Kerstin Petsch startete dort und wurde mit einer Zeit von 5:34:59 Stunden in der Gesamtwertung Platz 11. In ihrer Altersklasse belegte sie zudem den 5. Platz. Anschließend - ohne sich groß zu erholen - wechselte sie dann die Position von der aktiven Athletin zur Betreuerin von Thomas am Streckenrand.





Unermüdlich sportlich unterwegs in Brannenburg, dem Montafon und im Kleinwalsertal


Platz 1 in der Juniorenklasse


Sebastian Schiele aus Marktoberdorf nahm am Triathlon in Brannenburg zwischen Rosenheim und Kufstein teil, welcher auch der Endlauf der Nachwuchssichtung des Bayerischen Triathlon-Verbandes war.

Basti stieg als erstes nach 700 m aus dem Wasser und ging auf die 19 km Radstrecke. Auch dort fuhr er mit 27:20 min Bestzeit, was er auf der 5 km Laufstrecke mit 18:30 min wiederholte.

Mit einer Gesamtzeit von 56:17,6 min lief er als erstes ins Ziel und gewann damit in der Juniorenklasse zum vierten Mal auch 2019 den ersten Platz.



Mit zwei Reifenpannen und viel Pech noch auf Platz 22 gefahren


Franz Weiher aus Reinhardsried ging beim M 3 Montafon Mountainbike Marathon auf der 130 km Runde mit 4500 Höhenmeter an den Start.

Er war super unterwegs, hatte dann aber leider zwei Platten und nur einen Ersatzschlauch dabei. Weil er auf den zweiten Schlauch lange warten musste, war seine reine Fahrzeit zwar 7:47 Std., die Gesamtzeit aber 8:20 Std.

Er wurde Platz 22 in seiner Altersklasse und meinte, dass es ohne die Pannen gut Platz 10 gewesen wäre.



18. von 450 Sportlern und Achte in ihrer Klasse


Simone Mathiowetz startete beim Walser Trail Challenge im Kleinwalsertal auf der 29 km Runde mit 1900 Höhenmeter. Auf die Strecke vom Bergdorf Baad über Hochalp-Alpe, Mindelheimer Hütte und Fiederepasshütte ins Ziel nach Hirschegg, gingen trotz Regen 450 Sportler an den Start. Darunter waren 126 Frauen.

Simone wurde Gesamt 18. und in ihrer Klasse Platz 8 mit 4:41:03 Std.





Wieder erfolgreiche Triathleten des RCA


Mannschaftssieg in Schongau


Sieben Sportler des RC Allgäu waren wieder auf drei verschiedenen Triathlon unterwegs.


In Schongau waren beim Triathlon über die Olympische Distanz (1500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen) 120 Athleten am Start.


Foto von Kerstin Petsch


Thomas Reichl aus Obergünzburg erkämpfte sich dabei den Gesamt 4. Platz und in seiner AK den ersten Platz in 2:07:15 Std.


Foto von Kerstin Petsch


Manfred Schnauder aus Marktoberdorf wurde Gesamt 11. Platz und in seiner AK Erster in 2:18:15 Std. Damit wiederholte er seinen Klassensieg von 2018.

Florian Schwarz aus Ronsberg wurde Gesamt 18. Platz und in seiner AK 6. Platz in 2:19:50 Std.

Mit einer Gesamtzeit von 6:45:20 Std. holten diese drei auch in der Mannschaftswertung den 1. Platz.


Bayerische Meisterschaft der Elite


Sebastian Schiele aus Marktoberdorf startete bei der Bayerischen Meisterschaft der Elite in Schongau und wurde Achter in 2:02:30 Std. bei 80 Startern.


Sprinttriathlon mit schnellster Radfahrzeit


Im Sprinttriathlon war Sebastian Kronschnabel aus Ronsberg am Start. Er wurde bei 80 Startern Gesamt 8. Platz und in seiner AK Dritter mit 1:09:19 Std. Er hatte mit 34:48 min die schnellste Radzeit.


Werratal-Triathlon in Breitungen


Chris Breitbarth aus München war beim Werratal-Triathlon in Breitungen/Thüringen am Start und wurde in der Olympischen Disziplin Gesamt 68. Platz und seiner AK Fünfter in 2:24:35 Std.


Olympischer Triathlon in Erlangen


Foto von Carina Maurus


Carina Maurus aus Untrasried war beim Olympischen Triathlon in Erlangen, bei dem 70 Frauen starteten.

Carina stieg nach 30:54 min als 15. aus dem Wasser. Auf dem Rad hatte sie auf einem hügeligen Kurs die viertbeste Radzeit mit 1:16:56 Std. für 43 km. Die 10 km Laufen meisterte sie in 48:59 min. Mit einer Gesamtzeit von 2:41:28 Std. kam sie als Gesamt Sechste und in ihrer AK als Erste ins Ziel.


Aussichten:


Nach ihrem letzten Start in Ingolstadt, bei dem sie Fünfte wurde, holte sie in Ottobeuren und jetzt in Erlangen den Sieg in ihrer Altersklasse und war im Gesamtklassement immer unter den Top 6.

Am 18. August wird sie mit 10 weiteren Sportlern vom RC Allgäu beim Kult Triathlon in Immenstadt an den Start gehen und auf die gleichen Distanzen wie Spitzensportler Jan Frodeno (Olympiasieger und zweifacher Ironman Sieger auf Hawaii) am Start sein.


Vorstand Klaus Görig ist wieder voll begeistert, welche Leistungen und Erfolge die Sportler jedes Wochenende erbringen.





Kerstin Petsch holt Sieg in Reit im Winkl und Triforia-Trophäe nach Obergünzburg


Foto von Thomas Reichl


Am vergangen Samstag fand in Reit im Winkl der dritte Teil der 1. Internationalen Mountainman Triforia Berglaufserie statt. Bei diesem Laufcup sind drei Wettkämpfe in drei verschiedenen Alpenregionen zu finishen. Die ersten beiden Läufe fanden im Mai in Nesselwang über 38 Kilometer und im Juni im Großarltal, mit einer Distanz über 50 Kilometer, statt. Beim Abschlusswettkampf gingen in vier verschiedenen Distanzen 950 Teilnehmer aus 34 Nationen an den Start.

Für Kerstin Petsch vom RC Allgäu fiel um sechs Uhr der Startschuss und sie hatte 54 Kilometer mit knapp 2300 Höhenmeter zu bewältigen. „Obwohl es in Strömen regnete, oben graupelte und Wind und Nebel ihr Unwesen trieben, war es ein unbeschreiblich schöner Lauf!“, so Kerstin Petsch.

Nach 6:56 Stunden kam sie mit 41 Minuten Vorsprung, als erste Frau jubelnd und freudestrahlend ins Ziel. Mit diesem für sie „unerwarteten, sagenhaften, genialen“ Sieg holte sie auch, die bis zum Schluss umkämpfte Trophäe der gesamten Triforia Laufserie nach Obergünzburg.





Triathlon am Ammersee, Zusmarshausen, 24 h-Rennen in Radevormwald und Rollski-Run in Oberfranken


Foto von Klaus Görig


Beim Triathlon am Ammersee war Basti Schiele aus Marktoberdorf beim Elite Sprint am Start über 750 m Schwimmen, 22,5 km Radfahren und 5 km Laufen. Nach dem Schwimmen im Ammersee stieg er als Gesamt Achter aus dem Wasser und nach der 22,5 km Radstrecke ging er als sechster auf die Laufstrecke. Dort zeigte er wieder seine Stärke und lief mit 16:47 min für 5 km noch auf Gesamtplatz 3 und wurde bei den Junioren Erster in 1:04:35 Std.


Foto von Klaus Görig


Nachwuchsläufer Linus Fichtel aus Marktoberdorf nahm zum ersten Mal an einem Triathlon in der Jugend B teil. Nach 400 m Schwimmen und 8,5 km Radfahren, ging er auf die 2 km Laufstrecke, welche er mit der zweitbesten Laufzeit in 7:58 min schaffte und am Ende einen tollen 8. Platz in der Gesamtwertung der Nachwuchsklasse belegte.


Beim Triathlon in Zusmarshausen war Julian Jäckle und Michael Bauer, beide aus Obergünzburg, mit 200 anderen Sportlern auf der Sprintstrecke am Start.

Julian Jäckle wurde Gesamt 62. Platz und in der Junioren Klasse Platz Zwei mit 1:16:56 Std.


Michael Bauer wurde gesamt 68. und in der AK 50 belegte er den sechsten Platz mit 1:17:53 Std.


Melchior Müller war beim 24 Stunden „Night on Bike“ in Radevormwald am Start. Es musste 24 Stunden eine 10,5 km lange Runde gefahren werden. Melchior schaffte 37 Runden und damit 388,5 km und wurde so Gesamt Achter und in seiner AK Dritter.

Langläufer Erwin Haas aus Unterthingau war beim Rollski-Run Cralsgrün in Oberfranken am Start. Er wurde in seiner Klasse Erster mit 1:16:52 Std. für 25,5 km.





Everesting - Noch nie gehört!


Foto von Thomas Reichl


Noch nie gehört?

Aber den Berg kennt jeder und dass er 8848 Meter hoch ist und somit der höchste Berg der Welt ist, wissen auch noch die meisten. Und damit erklärt sich auch schon fast, die (man mag es verrückt nennen) Herausforderung, der sich Thomas Reichl stellte. „An einem Stück will ich so viele Höhenmeter radeln, wie der Mount Everest hoch ist.“ Klar oder? Am Stück geht das nicht, somit suchte sich der Sportler des RC Allgäu einen passenden Pass in den Alpen und radelte rauf und runter, bis er die magische Mount Everest Höhenmarke geknackt hatte.

Natürlich brauchte dieses Vorhaben eine intensive Vorbereitung: viele harte Trainingsstunden, Ernährungsplanung, Streckenüberlegungen, Zeitmanagement, Wetterglück und passende Ausrüstung. Als Ort des Geschehens wählte Thomas das bekannte Stilfser Joch. „Für mich ist das mit die schönste Passstraße und es gibt keine unnötigen flachen Passagen, sondern es geht 24 Kilometer mit 48 wunderschönen Kehren kontinuierlich nur bergauf“, so der Sportler. Mit einer Höhe von 2757 Meter ist das Stilfser Joch der höchste Gebirgspass in Italien und die zweithöchste asphaltierte Straße der Alpen. Am 4. Juli war es soweit. Um 3 Uhr Nachts radelte er von Prad in Italien aus los.

Bei der ersten Auffahrt zeigte sich die Passstraße von seiner, von kaum einem anderen Radler gekannten, einsamen und ruhigen Seite. Nach 2:15 Stunden erreichte er das erste Mal die Passhöhe bei Sonnenaufgang und genoss einen kurzen Augenblick die Seltenheit, allein auf der viel befahrenen Straße zu stehen. Anschließend startete er die erste Abfahrt bei kühlen Temperaturen zu seinem erneuten Ausgangspunkt am Fuße des Passes, wo sein Auto stand und er seine Essens- und Getränkevorräte wieder auffüllte.

Einen langen Tag kurz und knapp zusammengefasst: Thomas radelte das Stilfser Joch gesamt fünf Mal und sammelte so die 8848 Höhenmeter. Für sein persönliches Everesting-Event benötigte er 14 Stunden und legte dabei eine Strecke von 216 km zurück. Wobei er insgesamt 432 Kehren fahren durfte und über 11:30 Std dabei nur bergauf fuhr.





Sportler des RCA auch bei Ironman, Triathlon, MTB-Rennen und Radmarathon erfolgreich



Ironman in Klagenfurt


Wieder waren 12 Sportler des RC Allgäu aus Günzach sportlich unterwegs. Die beiden aus Marktoberdorf kommenden Christian Kujan und Manfred Schnauder waren beim Ironman in Klagenfurt am Wörthersee.

Foto von Ehefrau Schnauder


Es mussten 3,8 km geschwommen, 180 km Rad gefahren und ein Marathonlauf mit 42,2 km gelaufen werden.


Christian Kujan wurde im Gesamtklassement 145. Platz bei 2500 Startern und in seiner AK 30 wurde er 39. Platz. Er stieg nach 1:12:50 Std. aus dem Wasser, danach fuhr er die 180 km Radstrecke in 5:07:42 Std. mit einen 35,1 km/h-Schnitt und brauchte für den Marathon auf der schönen Laufstrecke 3:24:24 Std. Mit einer Gesamtzeit von 9:52:12 Std. kam er überglücklich ins Ziel und darf sich jetzt auch ein „Ironman“ nennen (Ein Ironman ist nur, wer bei einer Ironman Veranstaltung erfolgreich ins Ziel kommt).

Mit ihm hat der RC Allgäu jetzt 12 Mitglieder die sich „Ironman“ nennen dürfen.


Manfred Schnauder hatte ja schon an einigen Ironman teilgenommen. Er brauchte für das Schwimmen 1:18:37 Std., für das Radfahren 5:10:12 Std. mit einem 34,8 km/h-Schnitt und für den Marathonlauf 3:55:15 Std. Er kam nach 10:31:02 Std. als Gesamt 371. ins Ziel und wurde in seiner AK 45 dann 48. Platz unter 460 Startern.



Triathlon in Roth


Beim Challenge Triathlon in Roth waren die gleichen Distanzen zu bewältigen. Es gingen sechs Sportler des RC Allgäu bei insgesamt 3400 Einzelsportlern und 700 Teams an den Start.


Foto von Stefanie Wolter


Bester war Wolfgang Schneider, welcher sich zum ersten Mal auf so einem langen Wettkampf befand. Er ging nach 1:07:24 Std. aus dem Wasser, absolvierte die 180 km lange Radstrecke in 5:07:14 Std. und benötigte 3:32:09 Std. für den Marathonlauf. Mit einer Gesamtzeit von 9:56:32 Std. wurde er Gesamt 380. Platz.

Sein Bruder Stefan Schneider wurde für 1:11:02 Std. Schwimmen, 4:53:29 Std. Radfahren und 4:01:36 Std., mit einer Gesamtzeit von 10:06:40 Std. 462. Platz.

Marc Michels, der auch zum ersten Mal auf so eine lange Strecke ging, war nach 1:11:02 Std. aus dem Wasser, 5:17:53 Std. auf dem Rad und 4:04:20 Std. Laufen in einer Gesamtzeit von 10:40:34 Std. Platz 828.


Unter den 700 Teams war auch ein RC Allgäu-Team am Start.


Foto von Dominik Heinold


Startschwimmer war Stefan Endrass, der für die 3,8 km lange Strecke 1:09:51 Std. brauchte.

Als nächster startete Stefan Sorg auf der 180 km Radstrecke und beendete diese mit einer Zeit von 5:10:12 Std.

Philipp Kutschera bewältigte den Marathon in 3:28:27 Std.

Mit einer Gesamtzeit von 9:51:35 Std. waren sie im Ziel überglücklich mit dem 79. Gesamtplatz.


Alle Sportler waren von der tollen Zuschauerkulisse begeistert, besonders beim Solarer Berg, an dem immer ca. 30000 Zuschauer hautnah an der Strecke stehen und anfeuern.



Radmarathon in den Dolomiten


Franz Weiher war beim Radmarathon „Maratona Dles Dolomites“ in Corvara am Start, an dem jedes Jahr 7000 Radsportler starten. Franz fuhr die 138 km-Runde in 6:16:24 Std. und wurde damit in seiner Klasse Platz 68. Auf diese Strecke, bei der 4230 Höhenmeter zu absolvieren waren, gingen insgesamt 4680 Athleten und 551 in seiner Altersklasse an den Start.



Radmarathon in Tannheim


Beim Radmarathon in Tannheim gingen über 700 Starter auf die 220 km lange Runde, bei der über 3500 Höhenmeter zu machen waren. Die Strecke führte über Oberjoch, Riedbergpass, Hochtannbergpass wieder zurück nach Tannheim.

Christian Schütz wurde Gesamt 100. Platz und 35. in seiner AK mit 7:41:48 Std.

Christine Dorer wurde bei den Damen Gesamt Fünfte und in ihrer AK auch Platz 5 in 7:54:38 Std.



MTB-Rennen in Nattheim


Thomas Koch war an diesem Wochenende zweimal unterwegs.

Am Samstag startete er beim MTB-Rennen in Nattheim mit 900 Höhenmeter. Er wurde Gesamt 50. in 2:19:43 Std.

Am Sonntag startete er gleich wieder beim Eselsburger Tal-Lauf auf einer 5,1 km langen Strecke und wurde in 21:26,08 min Gesamt 12. und Platz 2 in der AK.



Triathlon am Tegernsee abgesagt


Chris Breitbarth wollte zum ersten Mal am Tegernsee beim Triathlon für den RC Allgäu an den Start gehen. Leider hatte der Wettergott etwas dagegen. Die Veranstaltung wurde wegen einem Gewitter mit heftigen Blitzen kurz vor den Start abgesagt.


Vorstand Klaus Görig war wieder sehr glücklich mit den tollen Ergebnissen der Sportler.

Für ihn ist jetzt drei Wochen Tour de France am Fernseher angesagt. Denn dort starten ja Radsportler, welche schon mal bei Radrennen des RC Allgäu gestartet waren.

Emanuel Buchmann/Team Bora hansgrohe war schon in Günzach und Schweinlang, ebenso wie auch Maximilian Schachmann/Team Bora hansgrohe. Dieser gewann schon ein Rennen in Schweinlang, das BDR Sichtungs-Rennen der Jugend. Auch war er bei Bundesliga-Rennen der Junioren schon in Schweinlang, genau wie Nils Politt und Rick Zabel vom Team Katusha Alpecin und Phil Bauhaus/Team Bahrain Merida, welcher 2011 beim Bundesliga-Rennen in Schweinlang Dritter wurde.






Basti Schiele ist Bayerischer Meister im Sprint Triathlon


Foto von Peter Roth


Basti Schiele wurde bereits einen Tag nach dem Triathlon in Ottobeuren, bei dem er Gesamt Dritter wurde, in Trebgast Bayerischer Meister im Sprint Triathlon.

Er benötigte für die 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen 53:17 min.




Spitzenergebnisse für den RC-Allgäu bei sengender Hitze


Heim-Triathlon in Ottobeuren


Wieder gab es tolle Erfolge für den RC Allgäu. Beim Triathlon in Ottobeuren waren 17 Sportler des RCA unter den 700 Teilnehmern. Mit 10 Podestplätzen stellten wir die die stärkste Mannschaft.


Foto von Klaus Görig

Gruppenbild von links: Hermann Tripp, Ute Walter, Gaby Spaszewski, Wolfgang Schneider, Marc Michels, Peter Schneider, Thomas Reichl, Florian Haggenmiller, Stefan Sorg, Alina Schindele, Kerstin Petsch


Im Olympischen Triathlon über 1500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen gingen 150 Sportler an den Start. Darunter die Hawaii Ironman-Teilnehmer Thomas Nuber und Christian Brader.

Nach dem Radfahren war Thomas Reischl an zweiter Stelle und hatte mit 1:00:18 Std. die beste Zeit.

Sebastian Schiele aus Marktoberdorf ging als sechster auf die Laufstrecke und lief mit der besten Zeit von 32:49 min noch auf Platz 3. Im Zielsprint unterlag er nur mit einem Wimpernschlag Christian Brader und dem Sieger Thomas Nuber.

Für Sebastian Schiele war es der erste Olympische Triathlon. Er benötigte für den Wettkampf 1:57:48 Std. und wurde Gesamt Dritter und in der AK Junioren Erster. Letztes Jahr gewann er ja als 18-jähriger den Sprint Triathlon.


Foto von Klaus Görig

Siegerehrung Hauptklasse von links:

Michael Keppeler, Thomas Reichl (RCA), Thomas Nuber, Sebastian Schiele (RCA) und Christian Brader


Thomas Reichl erkämpfte sich in einer Zeit von 1:58:57 Std. einen tollen vierten Platz im Gesamtklassement und einem dritten Platz in der AK.

Stefan Schneider wurde im Gesamtklassement 10. Platz und in seiner AK fünfter Platz in 2:05:37 Std.

Wolfgang Schneider erreichte im Gesamtklassement den 12. Platz und in seiner AK den dritten Platz in 2:08:28 Std.

Peter Schlögel wurde im Gesamtklassement 23. Platz und in seiner AK dritter Platz in 2:12:37 Std.

Michael Urlbauerbelegte im Gesamtklassement den 24. Platz und in seiner AK den sechsten Platz in 2:13:58 Std.

Kerstin Petsch gewann den vierten Platz im Gesamtklassement bei den Frauen und in ihrer AK den ersten Platz in 2:27:58 Std.

Alina Schindele erkämpfte sich den 14. Platz im Gesamtklassement bei den Frauen und einen hervorragenden dritten Platz in ihrer AK in 2:48:39 Std.


Im Sprint Triathlon über 400 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen waren über 280 Starter am Start.

Sebastian Kronschnabel wurde Gesamt Vierter und in seiner AK Zweiter in 1:03:20 Std.

Andre Michels siegte in seiner AK und wurde in der Gesamtwertung Fünfter in 1:03:39 Std.

Julian Jäckle wurde Gesamt 19. Platz und in seiner AK Zweiter in 1:07:40 Std.

Michael Bauer errang im Gesamtklassement den 45. Platz und in seiner AK den fünften Platz in 1:11:15 Std.

Florian Haggenmiller wurde in der Gesamtwertung 68. und in seiner AK 10. in 1:13:02 Std.

Carina Maurus wurde bei den Frauen Gesamt Fünfte und siegte in der AK in 1:12:05 Std.


Im Staffelwettbewerb waren 35 Team am Start. Der RC Allgäu wurde dort 10. mit Gaby Spaszewski, Hermann Tripp und Ute Walter.


Mit 10 Podestsplätzen war Vorstand Klaus Görig sehr zufrieden und meinte: „Wir haben den vielen Fans gezeigt, dass der RC im Allgäu eine Macht ist!“



Triathlon am Walchsee


Beim Challenge Triathlon Kaiserwinkel am Walchsee ging Markus Lerf an den Start. Über 1000 Starter waren auf der 1900 m Schwimmstrecke, 90 km Radstrecke und 21 km Laufstrecke. Er wurde Gesamt 149. Platz und in der AK 24. Platz in 5:17:57 Std.



MTB-Rennen in Pfronten


Franz Weiher startete beim MTB Rennen in Pfronten. Er fuhr die 76 km lange Strecke mit 2600 Höhenmeter in 4:46:54 Std. und wurde unter 123 Starter Gesamt 52. Platz und in der AK 13. Platz.






Spass, Pech, Kampf und Emotionen


Emotionaler Podestplatz beim Mountainman im Großarltal


Kerstin Petsch beim Zieleinlauf

Foto von Thomas Reichl


Kerstin Petsch läuft beim 2. Lauf der Berglaufserie TRIFORIA wieder aufs Treppchen.


Nach dem ersten Lauf im Mai in Nesselwang, folgte am 22. Juni 2019 der zweite Lauf, der Berglaufserie TRIFORIA, bei der 3 Läufe in 3 verschiedenen Bergregionen zu absolvieren sind. In Nesselwang mussten die Läufer der XL Distanz 38 km mit 2300 Höhenmeter zurücklegen. Im Großarltal in Österreich waren es 50,3 km mit 2560 Höhenmeter.

Nach einer Bänderverletzung in Nesselwang kämpfte sich Kerstin Petsch mit intensiver Reha wieder zurück in die Laufschuhe und schaffte es, in Österreich an den Start zu gehen. „Volle Konzentration bei jedem Schritt, verlangte der Lauf auf anspruchsvollem Bergterrain von mir!“, berichtete die Sportlerin des RC Allgäu. Nach 7:58 Stunden erreichte die Obergünzburgerin den Zielkanal und konnte ihre Emotionen nicht bremsen. „Ich war so überwältigt, erleichtert und mega happy, das Ziel zu erreichen und dann sagte der Sprecher auch noch, dass ich das Podest komplettiert habe.“ Diese riesen Freude konnte man ihrem Gesicht und dem Zieljubel deutlichst entnehmen.

Am 13. Juli 2019 folgt dann der abschließende Lauf in Reith im Winkel.



Zwei RCA-Athleten nahmen erfolgreich am Salomon Zugspitz-Basetrail XL teil


Foto: In Grainau von Wolfgang Haggenmiller

v. l., Reinhard Kral, Gisela Haggenmiller und Thomas Eichner


Nach dem doch recht kalten und verregneten Vorbereitungslauf im Tannheimertal freuten sich die beiden Athleten Gisela Haggenmiller und Reinhard Kral auf das Trailwochenende rund um die Zugspitze.

Die erste Überraschung dann am Vorabend des Laufes, die Organisatoren sagten aufgrund der schlechten Wetterprognose die langen Läufe ab. Der Basetrail XL war jedoch nicht gefährdet und so gingen die zwei das Abenteuer Zugspitzlauf am Samstagmorgen an.

Es waren immerhin 39,2 km, 1985 m Aufstieg und 2148 m Abstieg zu bewältigen. In Mittenwald ging es los über den Ferchensee, Partnachalm, Jägersteig zur Hochalm. Dort eine Runde übers Osterfeld nach Grainau ins Ziel am Kurpavillon.

2738 Läufer nahmen insgesamt an den Trail Wettbewerben teil. Überglücklich erreichte Reinhard Kral in der Zeit von 6:05:20 Std. als 166. von 462 Läufern das Ziel. Gisela Haggenmiller wurde in der Zeit von 7:29:38 Std. 140. von 226 Läuferinnen, in ihrer Altersklasse immerhin Platz 11.

Beide erklärten im Ziel übereinstimmend, dass dies der schwerste Lauf war den sie je bestritten haben.

Schön für die Beiden war sicherlich auch, dass die Biathlonkönigin Laura Dahlmeier auf der gleichen Strecke die Frauenwertung gewonnen hat.

Thomas Eichner aus Aichach, der immer wieder mal für den RC Allgäu als Gast startet, finishte den Basetrail über 25,2 km erfolgreich. Für den Radmarathonspezialisten war dieser Lauf eine besondere Herausforderung.

Nicht unerwähnt bleiben darf, dass der Fanclub unserer Läufer wieder einmal für Motivation auf der Strecke, Trost bei kleinen Blessuren und Sekt für die kleine Feier im Ziel gesorgt haben. Ein tolles und gelungenes Wochenende.



RCA-Radler in Kempten weit vorne dabei


Sebastian Kronschnabel nahm beim Lizenz-Radrennen in Kempten teil. Er wurde in der Amateurklasse 13. Platz.



Skiroller-Marathon mit einem Sieg absolviert


Erwin Haas nahm am 3. Moorgrund-Skiroller-Marathon teil und gewann diesen in seiner AK mit 1:37:48 Std. für 32,5 km.



Triathleten bei den Schwäbischen und Bayerischen Meisterschaften erfolgreich


Bei den Bayerischen und Schwäbischen Triathlon Meisterschaften in Lauingen starteten wieder einige Sportler des RCA:


Markus Lerf wurde auf der Mitteldistanz über 2100 m Schwimmen, 80 km Radfahren und 20 km Laufen im Gesamtklassement 61. in 4:22:53 Std.

In der Bayerischen Meisterschaft belegte er damit Rang 6 und in der Schwäbischen Meisterschaft sogar Rang 2.


Simone Mathiowetz wurde im Gesamtklassement 11.bei den Frauen in 4:47:43 Std., was den zweiten Platz in der Schwäbischen Meisterschaft bedeutete.


Thomas Koch war auf der Olympischen Strecke über 1500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen unterwegs. Mit einer Zeit von 2:13:12 Std. erreichte er damit Platz 33 und in seiner AK Platz 9.



Glück und Pech beim Triathlon in Erding


Beim Sprint-Triathlon in Erding ging Marc Michels über die Strecken 0,5 km Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen an den Start und wurde Gesamt 18. Platz und in der AK 35 Dritter in 58:35 min.

wurde 7. in der AK 30 in 1:02:55 Std., Michael Urlbauer hatte leider einen Raddefekt und musste aufgeben.



Vorstand Klaus Görig hofft das viele Anhänger des RC Allgäu am Samstag zum Heim-Triathlon nach Ottobeuren kommen, bei dem 18 Sportler des RCA an den Start gehen.





Neuzugang Chris Breitbarth beim RC-Allgäu


Chris Breitbarth

aus München


Bisher erreichte Bestzeiten:


10 km in 39:55 min beim Bonner Silvesterlauf am 31.12.2018

HM 21,1 km in 1:29:17 Std. beim IFB HiRo Run in Hilpoltstein am 14.04.2018

M 42,2 km in 3:39:18 Std. beim Rennsteigmarathon am 18.05.2019






Bei der Seelina Challenge 2019 am Rottachsee waren die RCA-Sportler unter den besten 10


von links: Andre Michels, Peter Schlögel, Marc Michels, Stefan Schneider

Foto von Klaus Görig


Vier Sportler des RC Allgäu waren bei der Seelina Challenge 2019 in Moosbach am Rottachsee. Abwechselnd waren 3,5 km Laufen und 10,5 km Radfahren auf dem MTB zu bewältigen.

Im Teamwettbewerb gingen 57 Teams an den Start. Das Team RC Allgäu/Team2 Race mit Stefan Schneider der dreimal die 3,5 km lief und Manuel Neher der dreimal die 10,5 km Rad fuhr, erreichten im Gesamtklassement den 16. Platz und den 6. in der Hauptklasse mit 1:27,34 Std.

Drei Sportler gingen als Einzelstarter ins Rennen. Bester RCA-Sportler war hier Marc Michels in 1:41,51 Std. als Gesamt Vierter und in seiner AK Zweiter.

Peter Schlögel kam nach 1:45,30 Std. ins Ziel als Gesamt Fünfter und in seiner AK Zweiter.

Andre Michels wurde in 1:52,20 Std. Gesamt Achter und in seiner AK Dritter.


Dolomiten Radmarathon


Drei weitere Sportlern nahmen auf der 112 km langen Runde des Dolomiten Radmarathon teil. Insgesamt starteten 700 Sportler an dem Rennen, bei dem 1870 Höhenmeter zu überwinden waren.

Sebastian Kronschnabel wurde gesamt 84. Platz und in seiner AK Platz 27 in 3:15:07 Std. Stefan Sorg wurde gesamt 86. Platz und in der AK Platz 29 in 3:15:11 Std. Christian Schütz wurde gesamt 87. Platz und in seiner AK Platz 30 in 3:15:16 Std.





Und wieder waren acht Sportler für den RC Allgäu unterwegs



Stefan Sorg, Sebastian Kronschnabel, Christian Schütz und Killian Lernbecher in Sonthofen


Beim Race-Rennen in Sonthofen, an dem auch einige Stars der Wintersportler an den Start gingen, nahmen auch vier Radsportler des RCA an den Start.

Es musste am Freitag ein Prolog am Berg mit 5 km und 100 Höhenmeter gefahren werden. In der Teamwertung gingen Stefan Sorg, Sebastian Kronschnabel und Christian Schütz an den Start.

Stefan Sorg kam nach 7:26,9 min ins Ziel.

Christian Schütz brauchte 7:29,02

und Sebastian Kronschnabel 7:29,2 min.

Dies sicherte ihnen den 14. Platz in der Mannschaftswertung.


Am Sonntag war dann der große Ritt angesagt.120 km über den Riedbergpass und das Oberjoch mit 2200 Höhenmeter waren zu absolvieren.

Stefan Sorg kam nach 4:23 Std., Sebastian Kronschnabel nach 4:24,38 Std. und Christian Schütz nach 4:40,41 Std. ins Ziel.

Damit wurde in der Teamwertung der RC Allgäu wieder Platz 14.


Killian Lernbecher war als Einzelfahrer am Start. Er war im Prolog mit 8:06,9 min und beim 120 km Rennen mit 4:46,10 Std. unterwegs. Er wurde mit einer Gesamtzeit von 4:54,09 Std. 36. Platz im Gesamtklassement.

Insgesamt waren über 250 Sportler am Start. Alle Sportler kamen aus Obergünzburg.



Thomas Reichl in Saalfelden


Thomas Reichl aus Obergünzburg war beim 111 Triathlon in Saalfelden. 111 Triathlon steht für 1 km Schwimmen, 100 km Radeln und 10 km Laufen. Er kam unter den 159 Teilnehmern als Gesamt 5. ins Ziel mit 15,29 min für 1 km Schwimmen, 2:35,47 Std. für 100 km Radfahren und 40:07 min für 10 km Laufen in einer Gesamtzeit 3:34,24 Std. ins Ziel.



Markus Lerf in Krailling


Markus Lerf aus Günzach war beim Ironman 70.3 in Krailling am Start, an dem auch Jan Frodeno teilnahm. Markus benötigte für die 1,9 km lange Schwimmstrecke 39:43 min, für 90 km Radfahren 2:41:09 Std. und 21 km Laufen 1:51:58 Std. und belegte mit einer Gesamtzeit von 5:19:46 Std. den 539. Platz bei 2000 Startern im Gesamtklassement und den 91. Platz in seiner Altersklasse.


Foto beim Alb Ironman in Kraichgau




Thomas Koch in Heidenheim


Thomas Koch der ja aus Obergünzburg kommt, war beim Heidenheimer Stadtlauf am Start. Leider hatte er nach 6 km als er noch sehr gut in der Zeit war, eine Wadenverletzung. Er lief trotzdem weiter und kam mit 46,59 min ins Ziel.



Melchior Müller in Ligure


RCA-Sportler Melchior Müller nahm am 24h-Finale in Ligure teil und schloss mit dem 12. Platz in der Gesamtwertung und dem 2. Platz in der AK erfolgreich ab.

Bei besten Bedingungen konnte er 19 Runden, 225 km und ca. 6000 hm als Solofahrer komplett durchfahren.

Nur bei Pausen für Trinkflaschentausch, drei Pinkel-Pausen, eine Pause zur Lichtmontage sowie die Zeit zur Aufnahme der Flüssignahrung war er nicht im Sattel.

Wie in den vergangenen Jahren waren die Italiener wieder in bester Stimmung, was zu einem tollen und unvergesslichen Wochenende beitrug.

Mehr zu ihm unter www.melchior-mueller.de









Auch im Winter auf Erfolgskurs

Julian Jäckle holt am ersten Dezemberwochenende zwei Podestplätze

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Anstehende Termine:

18.04.2020

20. Allgäuer Straßenpreis in Schweinlang

19.09.2020

25. Betten Lima-Preis in Günzach






Mavic Heiss Cup 2019

Endstand am 22.09.2019:


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